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                <title>DETAIL Green News-Feed Plus zum Green-Heft</title>
          <link>http://www.detail.de/ZopilotArtikel/De/HoleRSS/131/RSSRubrik</link>
          <description>Der News-Feed zu DETAIL Green</description>
                           <item>
         <title>Fensterlüftung im Wohnungsbau</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_diskussion-fensterlueftung-wohnungsbau_28618_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;diskussion, fensterlüftung, wohnungsbau&quot; title=&quot;Jürgen Benitz-Wildenburg und Norbert Sack vom ift Rosenheim erläutern, wie sich die Anforderungen der neuen Norm im Rahmen einer Fensterlüftung erfüllen lassen.&quot; src=&quot;/media_detail/images/16/890_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Neue luftdichte Baukonstruktionen und ein geändertes Lüftungsverhalten haben in den letzten Jahren zu Diskussionen über die Feuchtebelastung in Innenräumen und die Grenzen der manuellen Fensterlüftung geführt. Auch die Ende 2009 in Kraft getretene, neue DIN 1946-6 reagiert auf die geänderten Rahmenbedingungen. Im folgenden Beitrag erläutern Jürgen Benitz-Wildenburg und Norbert Sack vom ift Rosenheim, wie sich die Anforderungen der neuen Norm im Rahmen einer Fensterlüftung erfüllen lassen.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-28618</guid>
         <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Investitions- und Baunutzungskosten energieoptimierter Gebäude</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_enob-energieoptimiertes-bauen_28622_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;EnOB, Energieoptimiertes, Bauen&quot; title=&quot;Sind energetisch optimierte Gebäude wirklich kostengünstiger zu betreiben als durchschnittliche Neubauten?&quot; src=&quot;/media_detail/images/16/913_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Sind energetisch optimierte Gebäude wirklich kostengünstiger zu betreiben als durchschnittliche Neubauten, oder werden Einsparungen bei den Energiekosten womöglich durch höhere Kosten für Bau, Wartung und Instandhaltung überkompensiert? Dies herauszufinden, hat sich Begleitforschung zum Projekt EnOB (Energieoptimiertes Bauen) zum Ziel gesetzt. Bislang wurden im Rahmen des Projekts zehn Büro-Neubauten und fünf Sanierungsprojekte ausgewertet.
         </description>
         <guid isPermaLink="false">detail-131-28622</guid>
         <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Das Dilemma der mittleren Qualität</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_emissionen-klimawandel-deutschland_28609_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;emissionen, klimawandel, deutschland&quot; title=&quot;„Energieeffizienter Städtebau mit Passivhäusern – Begründung belastbarer Klimaschutzstandards im Wohnungsbau“&quot; src=&quot;/media_detail/images/16/860_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Um 80 bis 90 Prozent sollen - und müssen - die CO2-Emissionen in Deutschland bis 2050 sinken, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden. Doch was bedeutet dieses langfristige Ziel auf mittlere und kurze Sicht, und welche Auswirkungen hat es auf den Neubau und die Sanierung von Wohnungen?
         </description>
         <guid isPermaLink="false">detail-131-28609</guid>
         <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Investition mit Augenmaß</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_icade-arnulfpark-muenchen_28613_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;icade, arnulfpark, münchen&quot; title=&quot;Mit dem Bau, des Bürogebäudes, wurde erst begonnen, als der Mieter – eine Unternehmensprüfungsgesellschaft – feststand.&quot; src=&quot;/media_detail/images/16/868_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Nachhaltig in jeder Hinsicht sollte der Bürobau werden, den Ganzer Hajek Unterholzer und Thierry Louvieaux für den französischen Projektentwickler Icade am Münchner Arnulfpark planten. Mit dem Bau wurde erst begonnen, als der Mieter - eine Unternehmensprüfungsgesellschaft - feststand. Das ermöglichte es, das Gebäude inklusive Innenarchitektur (entworfen von Landau Kindelbacher) genau auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-28613</guid>
         <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Schattensucher</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_3m-pioltello-cucinella_27872_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;3m, pioltello, cucinella, mailand hauptquartier&quot; title=&quot;Der 105 Meter lange und 21 Meter breite Gebäuderiegel ist im Norden fünfgeschossig und nach Süden hin sukzessive abgetreppt.&quot; src=&quot;/media_detail/images/14/916_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Das neue italienische Hauptquartier der Firma 3M in Pioltello bei Mailand ist der erste Baustein eines neuen Masterplans, den Mario Cucinella bereits 2005 erstellt hat. Der 10&amp;#8201;300 m2 große Neubau beherbergt Büros, Konferenzräume und eine Kantine. Besonderes Augenmerk legten die Architekten auf die sommerliche Verschattung der Innenräume: Der 105 Meter lange und 21 Meter breite Gebäuderiegel ist im Norden fünfgeschossig und nach Süden hin sukzessive abgetreppt.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-27872</guid>
         <pubDate>Sat, 21 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Haus vergrößert, Verbrauch gesenkt</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_theater-taastrup-cobe_27859_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;theater, taastrup, cobe, copenhagen&quot; title=&quot;COBE&quot; src=&quot;/media_detail/images/14/893_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Ursprünglich hatte das Architekturbüro COBE lediglich den Auftrag erhalten, das Theater in Taastrup bei Kopenhagen energetisch zu sanieren. Doch die Architekten beschlossen, dem Gebäude zugleich eine neue Ästhetik zu verleihen und das Raumangebot zu vergrößern. Sie umhüllten den unscheinbaren Sichtbetonbau aus den 70er-Jahren ringsum mit einer zweiten Haut aus pyramidalen Acrylglasscheiben, die unterschiedlich transparent sind und teils zur Entlüftung geöffnet werden können.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-27859</guid>
         <pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Nachhaltige Stadtentwicklung - in ein Zertifikat fassbar?</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_siedlungszertifikate-dgnb_27857_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;siedlungszertifikate, dgnb, breeam, leed&quot; title=&quot;Mitte 2011 will die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ein eigenes Zertifizierungssystem für Stadtquartiere einführen.&quot; src=&quot;/media_detail/images/14/892_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Mitte 2011 will die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ein eigenes Zertifizierungssystem für Stadtquartiere einführen. Innerhalb des britischen BREEAM-Systems und des US-amerikanischen LEED-Systems sind solche &quot;Siedlungszertifikate&quot; schon länger erhältlich. Unser Beitrag vergleicht die Ansätze von LEED, BREEAM und DGNB miteinander und mit dem Schweizer Modell einer &quot;2000-Watt-Gesellschaft&quot;.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-27857</guid>
         <pubDate>Fri, 13 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Wie Architektur hilft: Interview mit Francis Kéré</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_francis-kere-burkina-faso-interview_27821_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;francis kere, burkina faso, interview&quot; title=&quot;Die wenigen Architekten, die es im Land gibt, reproduzieren meist Modelle aus dem Ausland, etwa Frankreich oder dem arabischen Raum, da die meisten von ihnen in Algerien studiert haben. Eine eigenständige, von Architekten getragene Architekturtraditon existiert in Burkina Faso dagegen nicht.&quot; src=&quot;/media_detail/images/14/781_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         &quot;Die traditionellen Bauten im Land sind eher temporärer Natur. In diesem Kontext ist schon ein Gebäude nachhaltig, das länger als zwei Regenzeiten übersteht. Die Menschen sind schon glücklich, wenn weniger Wartungsarbeiten und Reparaturen anfallen und ein Gebäude länger &quot;lebt&quot; als ihre traditionellen Lehmbauten.&quot;
         </description>
         <guid isPermaLink="false">detail-131-27821</guid>
         <pubDate>Sun, 15 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Energiesymbiose</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_energiesymbiose-wolfurt-vorarlberg_27838_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;energiesymbiose, wolfurt, vorarlberg, feuerwehr&quot; title=&quot;Energiesymbiose&quot; src=&quot;/media_detail/images/14/848_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Das neue Feuerwehrhaus der Vorarlberger Gemeinde Wolfurt ist ein flacher Riegel mit Sichtbetonfassaden; lediglich der frei stehende Feuerwehrturm an der Gebäudeecke bildet ein weithin sichtbares Merkzeichen. Eine feine, an Bambusstäbe erinnernde Fassadenstruktur, erzeugt durch eine Gummimatrizenschalung, lockert die Betonflächen optisch auf. Mit einem Heizwärmebedarf von 17 kWh/m2a erreicht der Neubau beinahe Passivhausniveau.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-27838</guid>
         <pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Vakuumgedämmte Fassadenelemente aus Textilbeton</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_vakuumdaemmung-fassadenelemte-textilbeton_27849_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;vakuumdämmung, fassadenelemte, textilbeton, htkw&quot; title=&quot;Durch die Kombination neu entwickelter Materialien wie Textilbeton, Vakuumisolationspaneele (VIP), Latentwärmespeichermaterialien (PCM) und Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) können Bauteildicken von 11 cm erreicht werden, die alle Anforderungen zukünftiger Fassaden erfüllen.&quot; src=&quot;/media_detail/images/14/882_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Schlankere Fassadenquerschnitte bei hoher Dämmwirkung sowie eine bessere Ökobilanz im Betonbau sollen die vakutex-Fassadenelemente ermöglichen, die ein vierköpfiges Team der HTWK Leipzig derzeit entwickelt. Maßgeblich für ihre Leistungsfähigkeit sind vor allem zwei Materialien: die Deckschichten aus Faserbeton sowie ein Dämmkern auch Vakuum-Isolationspaneelen. In ihrem Beitrag erläutern Frank Hülsmeier und Alexander Kahnt Funktionsweise und Vorteile ihrer Neuentwicklung.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-27849</guid>
         <pubDate>Tue, 03 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Energetische Sanierung in Europa - quo vadis?</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_energetische-sanierung-europa_27874_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;energetische, sanierung, europa&quot; title=&quot;Als Ergänzung zum Beitrag veröffentlicht DETAIL Green eine Linkliste zu weiterführender Literatur.&quot; src=&quot;/media_detail/images/14/936_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Wohl jedes Land in Europa hat in den letzten Jahren andere Regelungen, finanzielle Anreizsysteme und Informationskampagnen für die energetische Gebäudesanierung entwickelt. In ihrem Beitrag in DETAIL Green geben Frits Meijer und Lorraine Murphy von der TU Delft einen Überblick über die unterschiedlichen Strategien und die grundlegenden Schwierigkeiten bei der Entwicklung geeigneter Anreizsysteme. Als Ergänzung zum Beitrag veröffentlicht DETAIL Green eine Linkliste zu weiterführender Literatur.
         </description>
         <guid isPermaLink="false">detail-131-27874</guid>
         <pubDate>Sun, 01 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Kunststoffe im nachhaltigen Bauen</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_berichtigung-behnisch-green_27211_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;berichtigung, behnisch, green, gase&quot; title=&quot;Um keine gefährlichen Brandgase entstehen zu lassen, haben die Planer keine halogenisierten Kunststoffprodukte an der inneren Fassade sowie im Bereich des Atriums verwendet.&quot; src=&quot;/media_detail/images/13/049_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Berichtigung zum Beitrag aus Detail Green, Ausgabe 2-2010
         </description>
         <guid isPermaLink="false">detail-131-27211</guid>
         <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Die Wiederentdeckung der Gartenstadt</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_wiederentdeckung-gartenstadt_26434_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;wiederentdeckung, gartenstadt&quot; title=&quot;Die Probleme, die die Garten-Stadt der Gegenwart zu lösen hat, haben sich seit Ebenezer Howards Zeiten gewandelt,&quot; src=&quot;/media_detail/images/11/184_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Eine der Kernideen der Gartenstadt - die Selbstversorgung der (Garten-)Städter mit Lebensmitteln - erlebt derzeit eine Renaissance. Das urbane Gärtnern ist zum Medienphänomen geworden und hat Einzug gefunden in die nachhaltigen Zukunftsentwürfe der Stadtplaner.
         </description>
         <guid isPermaLink="false">detail-131-26434</guid>
         <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Solarschlange</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_solarschlange-kaohsiung-ito_25627_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;solarschlange, kaohsiung, ito&quot; title=&quot;Toyo Ito entwarf das Zantralstadion für die World Games 2009 nicht als geschlossene Arena, sondern als u-förmige, zur Stadt hin offene Struktur, deren Dach sich in einem öffentlichen Park vor dem Stadion fortsetzt. Gleichzeitig ist die schlangenförmige, schuppenartige Dachkonstruktion der wichtigste Symbolträger des Bauwerks: 8844 Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von rund 14&amp;amp;#8201;150 Quadratmetern – die größte gebäudeintegrierte Anlage im Land – erzeugen stündlich bis zu 1000 kWh Strom, das sind pro Jahr rund 1,1 MWh.&quot; src=&quot;/media_detail/images/8/810_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Toyo Ito entwarf das Zantralstadion für die World Games 2009 nicht als geschlossene Arena, sondern als u-förmige, zur Stadt hin offene Struktur, deren Dach sich in einem öffentlichen Park vor dem Stadion fortsetzt. Gleichzeitig ist die schlangenförmige, schuppenartige Dachkonstruktion der wichtigste Symbolträger des Bauwerks: 8844 Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von rund 14&amp;#8201;150 Quadratmetern - die größte gebäudeintegrierte Anlage im Land - erzeugen stündlich bis zu 1000 kWh Strom, das sind pro Jahr rund 1,1 MWh.
         </description>
         <guid isPermaLink="false">detail-131-25627</guid>
         <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>&quot;Green-Building-Auditoren: Ausbildung, Marktchancen und Qualitätskriterien&quot;</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_green-building-drees-sommer_25628_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;Green Building, Drees &amp;amp; Sommer&quot; title=&quot;&amp;quot;Die Kosten für nachhaltige Gebäude werden von der Mehrheit höher eingeschätzt als die von konventionellen Gebäuden. Allerdings wird ebenfalls überwiegend ein entsprechender Mehrwert durch Mehrerträge beziehungsweise niedrigere Energiekosten gesehen.&amp;quot;&quot; src=&quot;/media_detail/images/8/830_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         In einer Marktstudie zu Thema &quot;Green Building&quot; hat Dirk Weisser (Fachhochschule Reutlingen) im Auftrag der Drees &amp; Sommer AG 274 in der Baubranche tätigen Unternehmen über ihre Ansichten zum Thema &quot;Green Building&quot; befragt. Die Slideshow zeigt die wichtigsten Ergebnisse der Studie.
         </description>
         <guid isPermaLink="false">detail-131-25628</guid>
         <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Ideenlabor mit Solarantrieb</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_cite-du-design-st-etienne-lin_25625_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;cite du design, st. etienne, LIN&quot; title=&quot;Eine ehemalige Waffenfabrik im Norden von St.-Étienne ist Standort des neuen Designzentrums für die französische Region Rhône-Alpes. Drei Fabrikgebäude erhielten neue Nutzungen als Seminarräume, Werkstätten, Büros und Gästewohnungen. Der eigentliche Blickfang der »Cité du Design« ist jedoch ein von den Architekten »Platine« genanntes Mehrzweckgebäude.&quot; src=&quot;/media_detail/images/8/786_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Eine ehemalige Waffenfabrik im Norden von St.-Étienne ist Standort des neuen Designzentrums für die französische Region Rhône-Alpes. Drei Fabrikgebäude erhielten neue Nutzungen als Seminarräume, Werkstätten, Büros und Gästewohnungen. Der eigentliche Blickfang der »Cité du Design« ist jedoch ein von den Architekten »Platine« genanntes Mehrzweckgebäude.
         </description>
         <guid isPermaLink="false">detail-131-25625</guid>
         <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Architektonische Integration solarthermischer Systeme</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_vakuum-roehrenkollektoren-stefan-behling_25624_De.htm</link>
         <description>
         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;Vakuum-Röhrenkollektoren ,Stefan Behling&quot; title=&quot;Ziel des Projekts war die Entwicklung eines Fassadenbauteils, welches die Funktionen Sonnenschutz, Energiegewinnung und Tageslichtnutzung übernimmt, in Fassadensysteme vollständig integriert und flexibel angewandt werden kann.&quot; src=&quot;/media_detail/images/8/781_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Für die Integration in Bürofassaden hat das Institut für Baukonstruktion 2 der Universität Stuttgart (Prof. Stefan Behling) ein Verschattungssystem aus Vakuum-Röhrenkollektoren entwickelt. Die folgenden Abbildungen zeigen den Aufbau des Systems.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-25624</guid>
         <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Weit gereist und doch nachhaltig</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_casa-manifesto-james-mau_25623_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;casa manifesto, james mau&quot; title=&quot;Wiederverwendete Materialien und erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle im Werk von Jaime Gaztelu und Mauricio Galeano. Für den Bau der »Casa Manifesto« nutzte das Architektenduo die Hinterlassenschaften des weltweiten Handels: Drei Überseecontainer bilden die Tragstruktur des bei Santiago de Chile gelegenen Wohngebäudes.&quot; src=&quot;/media_detail/images/8/774_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Wiederverwendete Materialien und erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle im Werk von Jaime Gaztelu und Mauricio Galeano. Für den Bau der »Casa Manifesto« nutzte das Architektenduo die Hinterlassenschaften des weltweiten Handels: Drei Überseecontainer bilden die Tragstruktur des bei Santiago de Chile gelegenen Wohngebäudes.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-25623</guid>
         <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Kraft-Wärme-Kopplung in Gebäuden</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_kraftwaermekopplung-gebaeude_25622_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;kraftwärmekopplung, gebäude, KWK&quot; title=&quot;Die grundsätzlichen Vorteile der gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung – auch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) genannt – sind unbestritten und haben der KWK in den letzter Zeit zu einem enormen Aufschwung verholfen.&quot; src=&quot;/media_detail/images/8/710_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Die grundsätzlichen Vorteile der gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung - auch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) genannt - sind unbestritten und haben der KWK in den letzter Zeit zu einem enormen Aufschwung verholfen. Trotz dieser zunehmenden Bedeutung deckt die KWK derzeit nur rund 12% der gesamten Stromerzeugung in Deutschland. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Anteil bis 2020 zu verdoppeln. Vor allem in Gebäuden soll die KWK künftig gefördert werden, denn dort liegt das größte Potential. KWK bedeutet eine dezentralere Stromerzeugung, die durch die Zusammenschaltung vieler kleiner Einheiten eine höhere Versorgungssicherheit mit sich bringt.
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         <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Das Passivhaus - Auslauf- oder Exportmodell?</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_passivhaus-export_25621_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;passivhaus, export&quot; title=&quot;Informationsstellen und Interessengemeinschaften zum Thema Passivhaus und zu vergleichbaren Standards.&quot; src=&quot;/media_detail/images/8/667_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Das Passivhaus Institut in Darmstadt schätzt die Zahl der weltweit errichteten Passivhäuser auf 17&amp;#8201;500, davon allein 13&amp;#8201;000 in Deutschland. In Deutschland und Österreich hat das Passivhaus seine Pionierphase inzwischen hinter sich. Ähnlich strenge Energiestandards sind in der Schweiz (Minergie-P) und Norditalien (KlimaHaus Gold) erprobt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Passivhäuser in Belgien, Skandinavien und Tschechien sowie erste Projekte in Frankreich, Großbritannien, Irland, Spanien, Südafrika und den USA.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-25621</guid>
         <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Auf kleinem Fuß</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_minimum-impact-house-frankfurt-dgj071_24628_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;Green, Minimum Impact House, Holzbau, Passivhaus, Frankfurt, DGJ071&quot; title=&quot;PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009&quot; src=&quot;/media_detail/images/5/086_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Nachhaltigkeit beginnt mit der Wahl des geeigneten Bauplatzes - auch im Falle des »Minimum Impact House«: Der Holzbau im Passivhaus-Standard nimmt ein schmales Restgrundstück in Frankfurt-Sachsenhausen ein. Verglichen mit einem gleich großen Massivbau wiegt das Haus nur rund die Hälfte und setzt in der Herstellung nur ein Drittel so viel Treibhauspotenzial frei.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-24628</guid>
         <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Grün und prestigeträchtig</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_gruen-prestigetraechtig-buerohochhaeuser_24613_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;Grün, prestigeträchtig, Bürohochhäuser, Empire State Build¬ing, Deutschen Bank, Frankfurt&quot; title=&quot;PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009&quot; src=&quot;/media_detail/images/5/034_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Bauherren großer Bürohochhäuser müssen die Brücke schlagen zwischen Prestigedenken und dem Gebot der Wirtschaftlichkeit. Das ist auch dann noch so, wenn diese Gebäude nach Jahrzehnten energetisch saniert werden, wie derzeit die laufenden Vorhaben am Empire State Building und den Bürohochhäusern der Deutschen Bank in Frankfurt zeigen.
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         <guid isPermaLink="false">detail-131-24613</guid>
         <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Lernen von Masdar City?</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_lernen-von-masdar-city_24612_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;Masdar City, Foster, +, Partners, Abu Dhabi, Transsolar&quot; title=&quot;PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009&quot; src=&quot;/media_detail/images/5/025_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Den einen gilt sie als Feigenblatt in einer Region, die noch immer vom Öl lebt, den anderen aus Aufbruch in eine energieneutrale Zukunft. Die Rede ist von Masdar City, jener Stadt, die ein interdisziplinäres Team um Foster + Partners gegenwärtig in Abu Dhabi plant. DETAIL Green hat mit Matthias Schuler gesprochen, dessen Unternehmen Transsolar für das Energiekonzept von Masdar City verantwortlich zeichnete.
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         <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>120 Tonnen CO2 gespart</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_wohnhaus-london-cartwright-and-pickard_24629_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;welthöchstes, Holz, Wohnhaus, London, Cartwright and Pickard&quot; title=&quot;PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009&quot; src=&quot;/media_detail/images/5/097_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Das vermutlich welthöchste, ganz aus Holz konstruierte Wohnhaus steht seit wenigen Monaten im Ost-Londoner Stadtteil Hackney. 29,75 m Höhe, verteilt auf neun Geschosse - darunter eines für Läden sowie acht Wohngeschosse - misst Murray Grove. Abgesehen von einem Sockelgeschoss aus Stahlbeton, wurde das Gebäude - einschließlich der beiden Aufzugsschächte und Treppenhäuser - komplett aus Brettsperrholz konstruiert.
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         <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      </item>

                      <item>
         <title>Neubeginn in Platin</title>
         <link>http://www.detail.de/artikel_wiederaufbau-in-leed-platin_24608_De.htm</link>
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         &lt;!--BEGIN_TPL Bild--&gt;&lt;!--BEGIN bild--&gt;&lt;img alt=&quot;Wiederaufbau, LEED, Platin, Greensburg, Kansas, Dan Rockhill&quot; title=&quot;PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009&quot; src=&quot;/media_detail/images/5/018_295_150.jpg&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; &gt;&lt;!--END bild--&gt;&lt;!--END_TPL Bild--&gt;

         Fast 95&amp;#8201;% von Greensburg in Kansas machte am 4. Mai 2007 ein Tornado dem Erdboden gleich. Für den Wiederaufbau setzte sich der Stadtrat ein ambitioniertes Ziel: Alle öffentlich finanzierten Neubauten sollten LEED Platinum erreichen, den höchsten Standard innerhalb des Zertifizierungssystems des U.S. Green Building Council. Die Initialzündung dieses Programms bildet das 5.4.7. Arts Center von Studio 804, einem Studententeam der University of Kansas unter der Leitung von Dan Rockhill.
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         <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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