Architektur am Wasser: Symposium in Rendsburg/ Büdelsdorf
Europas Städte entdecken ihre brachliegenden Flächen am Wasser neu und entwickeln dort innovative Quartiere mit hoher Lebensqualität und spektakulärer Kulisse. Der weltweite Trend die riesigen Areale voller alter Ladekräne, Speicher und Kühlhäuser in die Stadtentwicklung einzubeziehen steht im Mittelpunkt des zweitägigen Architektursymposiums.
Ort: ACO Thormannhalle, Am Ahlmannkai, 24782 Büdelsdorf
Daten: 27. und 28. September 2012

Hamburg, mit der prosperierenden Hafencity, dem größten innerstädtischen Bauprojekt Europas, ist gleichermaßen Vorreiter dieser Entwicklung, wie Inbegriff des Zusammenspiels aus Wasser und Architektur.
Hier hat Istanbul, obwohl es gleichermaßen am Wasser gelegen ist, noch Nachholbedarf. Gleichwohl gilt die Stadt mit ihrem Mix aus Orient und Okzident, aktuell als besonders trendgebend in der Architekturszene.
So stehen diese beiden Metropolen im Zentrum des Architektensymposiums am 27. und 28. September in Rendsburg/Büdelsdorf – ihre Gemeinsamkeiten ebenso wie die tiefgreifenden Unterschiede.
Hubert Lakenbrink, einer der Köpfe der IBA in Hamburg und Gonca Pasolar vom renommierten Istanbuler Büro Emre Arolat Architects referieren über Visionen und Projekte in den beiden Städten.
Weiteres Highlight der zweitägigen Veranstaltung ist der gemeinsame Besuch der bedeutenden Kunstausstellung NordArt und mit ihm die Beschäftigung mit einer weiteren für ACO existenziellen Schnittstelle – jener zwischen Architektur und Kunst.
Anmeldung zum Symposium und weitere Informationen
Das Architektensymposium in Rendsburg / Büdelsdorf wird von der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern mit 4,5 Stunden, von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen mit 2 Unterrichtsstunden und von der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein als halbtägige Fachveranstaltung anerkannt.
Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen vergibt für die Veranstaltung 4 Architektenfortbildungspunkte. Die Brandenburgische Architektenkammer sowie die Architektenkammer Sachsen und Thüringen haben das Architektensymposium ebenfalls als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.
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