Behnisch Architekten gewinnen Fieldsoccer Tour in Stuttgart
25.07.2011 2011-07-25 23:00:00
Am 22. und 23. Juli machte die Fieldsoccer Tour 2011 in Stuttgart Station und rund 200 Architekten-Fußballer spielten in 15 Mannschaften den Sieger aus.
Am Fuße des Fernsehturms direkt gegenüber des „Gazi Stadions“ der Stuttgarter Kickers demonstrierten die hoch motivierten Architekturbüros auf der Sportanlage der SV Eintracht Stuttgart ihr Können am runden Leder.

Die in zwei Gruppen ausgetragenen Vorrundenspiele dauerten bis Samstagvormittag. Folgende Mannschaften erreichten das Viertelfinale:
- Behnisch Architekten
- Auf engstem Raum (ARP – Architektengemeinschaft Stuttgart)
- Red Asparagus (HWP Planungsgesellschaft)
- FC Ackermann + Raff (Ackermann + Raff Architekten)
- LRO (Lederer + Ragnarsdóttir + Oei)
- Tacheles (Drei Architekten, Köber Landschaftsarchitektur, Landschaftsarchitektur Möhrle + Partner)
- Frisch auf Rapp (Rapp Architekten)
- atb soccer (Atelier Brückner).
Aufgrund der hohen Leistungsdichte musste mehrere Male der Schuss vom Neunmeterpunkt für eine Entscheidung sorgen. Das bis zum Finale ungeschlagene Team Tacheles forderte im Endspiel die Mannschaft von Behnisch Architekten heraus. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe und kämpften mit viel Biss und Leidenschaft um den diesjährigen Meistertitel. Da nach der regulären Spielzeit über 2 x 7 Minuten kein Sieger ermittelt werden konnte, entschied wiederum ein Neunmeterschießen. Das Team Behnisch Architekten bewies Nervenstärke und krönte sich letztendlich verdient zum „Stuttgarter Architektenmeister 2011“.

Die Turniersieger: Behnisch Architekten
Das Team „Red Asparagus“ (HWP Planungsgesellschaft) konnte sich über den Gewinn des Elektrorollers „EMCO Novum“ freuen, welcher unter allen teilnehmenden Architekturbüros verlost wurde.

Die glücklichen Elektrorollergewinner vom Team Red Asparagus
Sowohl Wetter als auch Programm gestalteten sich abwechslungsreich: Ein überdimensionaler Tischkicker von EMCO sorgte für den Abbau überschüssiger Energien, die Firma Rienth versorgte alle Teilnehmer während des gesamten Turniers mit leckeren Kaffespezialitäten. In den Spielpausen nutzen die Architekten das Angebot ihre stark beanspruchte Muskulatur in den gemütlichen Sitzsäcken von „fatboy“ zu erholen. Auch das Stepperbike erfreute sich großer Beliebtheit, fast kein Architekt ließ sich die Gelegenheit entgehen, ein paar Runden mit dem innovativen Bike zu drehen.
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