Zukunft hebt ab – Diskussionsreihe am Flughafen Tempelhof
28.07.2011 2011-07-28 23:00:00
Ein temporärer Pavillon aus recycelten Betonplatten des Olympischen Dorfes in München sowie dem Hochhaustyp PH12 aus Frankfurt/Oder ist Heimstatt der Debatten um den brachliegenden Flughafen Berlin-Tempelhof.
Der Initiative liegt eine Kooperation des Ausschusses „Nachhaltiges Planen und Bauen“ der Architektenkammer Berlin mit dem Netzwerk „Architekten für Architekten“ und den Plattformnachwuchsarchitekten zu Grunde. Sie realisiert knapp zwei Monate lang ein vielfältiges, interdisziplinäres, öffentliches Programm:
- „Wie könnte Nachhaltiges Planen und Bauen auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof aussehen?“ am 8. August 2011, 18 Uhr
- „Eine Bibliothek als Motor für Tempelhof? Standortdiskussion zum ehemaligen Flughafengelände Tempelhof“ am 18. August 2011, 18 Uhr
- „Gated Communities – Steuern wir auf eine Zwei-Klassen-Stadt zu?“ am 24. August 2011, 18 Uhr
- „Der Bürgerhaushalt in Tempelhof-Schöneberg, es ist Ihr Geld! Entscheiden Sie mit, was daraus wird.“ am 7. September 2011, 18 Uhr
- „Initiative für offene Wettbewerbsverfahren. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger sollen angemessen beteiligt werden“ am 23. September 2011, 18 Uhr
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich: info@plattenvereinigung.de

Infopavillon der Plattenvereinigung
Die Initiative „Plattenvereinigung“ hat auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof ein Recycling-Gebäude aus ost- und westdeutschen Betonplatten errichtet. Die Teile stammen aus dem Olympischen Dorf in München und aus einem Hochhaus des Typs PH12 in Frankfurt/Oder. Das Gebäude soll „als Ort der Information, Bildung und Beteiligung zur Entwicklung einer universellen Kultur der Nachhaltigkeit“ beitragen.
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