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Heft 7+8/2005

Dächer - flach, geneigt, gewellt

Wenn die Römer das Wort tectum (Dach) benutzten, meinten sie damit häufig nicht allein das Dach, sondern das gesamte Haus (lat. domus oder eades). Dieses Stilmittel de pars pro toto (die Verwendung eines Wortes, welches das ganze meint) spiegelt die immense Bedeutung des Dachs für ein Gebäude wider.

DETAIL 7+8/2005 - Dächer - flach, geneigt, gewellt

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30.06.2005
Übersetzungen aus Heft 7/2005
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Inspirationen aus Heft 7/2005

Haus der Gegenwart

Wie sieht das ideale Haus für vier Personen aus, quasi das »Haus der Gegenwart«? Vor diesem Hintergrund lobte das »Süddeutsche ...

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Zentrum Paul Klee in Bern

Die drei Wellen des Paul-Klee-Zentrums schwingen sich über ein Getreidefeld und öffnen sich im Westen zum Berner Tal. Eine »Museumsstraße« ...

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Luxusunterkünfte am Ayers Rock

Ein Dach aus drei Lagen Gewebe schützt die ausgesteiften Stahl-Glaskonstruktionen, die mit je acht Stahlstützen im Boden verankert sind. Über ...

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Weingut in Jois

Die Lage in einem Naturschutzgebiet regte das Architektenduo dazu an, einen zu zwei Dritteln versenkten L-förmigen Baukörper zu entwerfen. Nur ...

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Wohn- und Geschäftshaus in Köln-Bayenthal

Das skulptural geformte Dach in signalrot dominiert in provokanter Manier das 5,5 m breite und 25 m lange Gebäude in ...

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Mehrfamilienhaus in Dortmund

Die Erweiterung und Sanierung eines Mehrfamilienhauses im Dortmunder Stadtteil Hörde ließ einen scharf gezeichnetes Gebäude entstehen. Ein schnörkelloser Baukörper, mit ...

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Stadthaus in Tübingen

In einer 5,50 m schmalen Baulücke entstand ein Stadthaus mit 200 m2 Nutzfläche auf 4 Ebenen. Im Dachgeschoss befindet sich ...

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Parkplatzüberdachung in Montreux

Die Parkplatzüberdachung am Bahnhof in Montreux komplettiert eine bestehende Tiefgarage. Außergewöhnlich daran ist die Konstruktion des Daches: einer Weiterentwicklung pneumatischer ...

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Inhalt aus Heft 7/2005

Die gezähmte Schlange - BMW-Zentralgebäude in Leipzig

S. 748

Schon die Anordnung der Parkplätze vor dem Haus bereitet auf die Formenwelt von Zaha Hadid vor.

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Das Dach ist tot, es lebe das Dach

S. 738

Neben ihrer primären Schutzfunktion zeigen Dächer zunehmend neue gestalterische, räumliche und urbane Qualitäten: als begehbare und nutzbare Dächer, skulpturale Dachkörper, als Mega-Dach ...

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Drei Wellen sind besser als eine - ein Gespräch mit Attila Eris

S. 789

Attila Eris erzählt von den Hintergründen des Zentrums Paul Klee, von Entwurf bis Fertigstellung, vom Einfluss Renzo Pianos und von ...

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Tankstellendächer aus Stahl und Folie

S. 798

Mit Waschstraße, Getränkemarkt, Backshop und Internet-Café bilden Tankstellen kleine Dienstleistungszentren, die als Teil des städtebaulichen Gefüges das Orts- und Landschaftsbild ...

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