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Elbphilharmonie, Herzog & de Meuron, Frank Kaltenbach, Hamburg

2017 – das Jahr der Elbphilharmonie

Dennoch kann man das Neue Jahr in der Elbphilharmonie beginnen: Vom ersten bis zum vierten Januar laden Sasha Waltz und ihre Tanzkompanie zur musikalischen und Choreografischen Raumerkunding der Foyerräume ein. Nach der folgenden Eröffnungswoche wird man nun endgültig wissen, ob der weltbeste Musiksaal nicht mehr an der Donau, sondern in der Elbe steht.

Der Maestro der Elbphilharmonie, Thomas Hengelbrock, der es sich nicht nehmen lässt, die ersten zwei Konzerte selbst zu dirigieren, wird wohl kaum Kritik am eigenen Haus üben. Am 13. Januar folgt Kent Nagano mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Die eigentliche Stunde der Wahrheit fällt dann am Samstagabend, dem 14. Januar, wenn mit Riccardo Muti und dem Chicago Symphony Orchestra erstmals ein unbefangenes Orchester seine Einschätzung zum neuen Konzertsaal abgeben kann und am 27. Januar, wenn Titularorganistin Iveta Apkalna »ihre« Orgel zum ersten Mal musikalisch der Öffentlichkeit vorstellt. Die Konzerte sind selbstredend auf Monate ausverkauft. 

Am längsten gedulden müssen sich noch die neuen Eigentümer der 44 Luxusappartments in der Spitze der Elbphilharmonie. Sie dürfen erst im Laufe des nächsten Jahres ihre neue Residenz zum ersten Mal betreten.

Entdecken Sie die Elbphilharmonie hier via Drohnenflug.

Kurze Werbepause

Weitere Informationen:

Fotograf: Frank Kaltenbach


Eine ausführliche Print-Dokumentation zum Thema finden Sie in unserer Ausgabe DETAIL 2017/1-2 mit dem Themenschwerpunkt »Sanierung«.









Elbphilharmonie: Fahrt durch die »Tube« from DETAIL online on Vimeo.

Dieser Artikel ist aus dem Heft:

DETAIL 1+2/2017
Umnutzung, Ergänzung, Sanierung

Umnutzung, Ergänzung, Sanierung

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