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DETAIL in München: Fassade – Trends und Perspektiven zur Gebäudehülle

Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt regulär 45 Euro, für Studenten 20 Euro*.
Die Eintrittspreise für alle Vorträge sind Bruttopreise inklusive Tagungsgetränke und Abschluss Get-together.
* Immatrikulationsbescheinigung muss beim Eintritt vorgelegt werden.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich.
Sichern Sie sich hier Ihr Ticket.

Bereits bestätigte Referenten:

Prof. Tillmann Klein, TU Delft / Philipp Molter, TU München / Moritz Mungenast, TU München
Peter Haimerl, peter haimerl. architektur, München
Per Pedersen, Staab Architekten, Berlin

Prof. Manfred Hegger, HHS Planer + Architekten AG, Kassel

Programm

14.00 Uhr
Einlass

14.10 Uhr
Begrüßung durch Moderator
Paul Wolff, Unternehmensentwicklung & Kommunikation, Berlin

14.15 Uhr
Die Fassade und der Ort - Topographie Tradition Transformation
Per Pedersen, Arkitekt MMA, Geschäftsführer, Staab Architekten, Berlin

14.50 Uhr
Schnittstelle Fassade - Funktion und Gestaltung
Martin Sassning, quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG, Osnabrück

15.10 Uhr
Mehrwert durch integrierte Lösungen - Die Fassade als aktiver Bestandteil des Gebäudes
Roman Schieber, Knippers Helbig Advanced Engineering, Stuttgart/ New York

15.45 Uhr Pause

16.15 Uhr
Fassade im interdisziplinären Planungsprozess – Trends in Forschung und Lehre
Prof. Tillmann Klein, Facade Research Group, TU Delft/ Philipp Molter, TU München/ Moritz Mungenast, TU München

16.50 Uhr
Perfekte Ästhetik voll automatisiert - Architektur mit übergroßen Isoliergläsern
Ralf Scheurer, sedak GmbH, Gersthofen

17.10 Uhr
Alles nur Fassade? Gebäudehüllen können mehr – Nachhaltigkeit, Sonnenschutz und Energieerzeugung im Fokus.
Prof. Manfred Hegger, HHS Planer  + Architekten AG, Kassel

17.45 Uhr
Und hinter der Fassade ist nichts. Vom subtilen Umgang mit dem Innen und Außen.
Peter Haimerl, peter haimerl. architektur, München

ab 18.20 Uhr Ausklang und Get-together

Änderungen im Programm vorbehalten


Kurze Werbepause

Themen und Referenten

Moderation: Paul Wolff, Unternehmensentwicklung & Kommunikation, Berlin

Paul Wolff ist freier Berater und Coach im Bereich Unternehmensentwicklung und Kommunikation. Architekturstudium an der TU Berlin, 2002–2008 Redakteur und Projektmanager bei der Bauwelt, 2010–2012 Head of Communication bei Henn Architekten in München. Seit 2013 regelmäßige Moderation für DETAIL Transfer.

Foto: Zuzanna Kaluzna, Berlin

Foto: Zuzanna Kaluzna, Berlin

14.15 Uhr/ Die Fassade und der Ort - Topographie Tradition Transformation
Per Pedersen, Arkitekt MMA, Geschäftsführer, Staab Architekten, Berlin

Der Umgang mit der Topografie des jeweiligen Ortes, die Interpretation und Einbindung von vorgefundenen baulichen Gegebenheiten sowie die zeitgemäße Verwendung auch regionaler Materialien bilden den Fundus, aus dem heraus die jeweiligen Konzepte entwickelt werden. Per Pedersen gibt hier Einblicke in aktuelle Projekte und Lösungsansätze aus dem Büro Staab Architekten.

Per Pedersen studierte Architektur an der Arkitektskolen in Aarhus/ Dänemark sowie an der University of Buffalo /USA. 1992 schloss er sein Studium mit Diplom in Aarhus ab. Seit 1996 arbeitet Per Pedersen für Staab Architekten, wo er 2008 dann Geschäftsführer wurde. Des Weiteren war er von 2001 bis 2007 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der UDK Berlin tätig. 2004 bis 2005 erhielt er hier auch einen Lehrauftrag.

Martin Sassning

14.50 Uhr/ Schnittstelle Fassade - Funktion und Gestaltung
Martin Sassning, quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG, Osnabrück

Das eine Fassade seit jeher funktionelle und gestalterische Aufgaben erfüllen muss, ist hinlänglich bekannt. Die Ansprüche daran können unterschiedlich groß sein, sie bieten einen großzügigen planerischen Spielraum. Die Aspekte von Fassadengliederungen in Kombination mit ästhetischen und fachgerechten Konstruktionen finden sowohl bei Neubauten als auch bei (Teil-)Modernisierungen Berücksichtigung. Die Auswahl an Baustoffen ist dabei so vielfältig wie nie - sei es zur Sicherstellung der technischen Voraussetzungen oder zur Ausgestaltung der Optik. Martin Sassning wird hierzu in seinem Vortrag interessante Einblicke und Informationen liefern.

Martin Sassning absolvierte sein Studium des Bauingenieurwesens an der Uni Essen. Seit 1997 ist er bei der quick-mix Gruppe GmbH & Co.KG angestellt und arbeitet derzeit als Leiter des technischen Marketings. Neben seiner Mitgliedschaft im Normungsausschuss DIN 55699, engagiert sich Martin Sassning in technischen Arbeitskreisen des Fachverbandes WDVS sowie im Industrieverband Werkmörtel.

15.10 Uhr/ Mehrwert durch integrierte Lösungen - Die Fassade als aktiver Bestandteil des Gebäudes
Roman Schieber, Associate, Knippers Helbig Advanced Engineering, Stuttgart/ New York

Die Gebäudehülle als Trennung zwischen Innen- und Außenraum hat eine Vielzahl an bauphysikalischen Anforderungen zu erfüllen. Immer höhere gesetzliche Anforderungen - wie die jüngste Novellierung der EnEV - sowie die Tatsache, dass Dämmmaterialien und Sonnenschutzbeschichtungen physikalisch praktisch ausgereizt sind, zwingen zum Umdenken. Wie kann man als Planer darauf reagieren? Roman Schieber zeigt innovative Lösungsansätze anhand von realisierten oder sich in der Planung befindenden Projekten und wirft dabei auch die Frage auf, wie erweiterte technische Funktionen der Fassade die Architektur verändern.

So gibt er beispielsweise Einblick in den Realisierungsprozess des ersten großmaßstäblichen Plusenergiehauses in den USA (Boston). Dank fassadenintegrierter Photovoltaikelemente und des Einsatzes neuer Materialien wie Aerogel werden nicht nur neue energetische Maßstäbe gesetzt, sondern der Gebäudekomplex erhält auch ein neues – die technischen Innovationen widerspiegelndes – Erscheinungsbild. ?

Roman Schieber absolvierte sein Architekturstudium und Studium des Fassadeningenieurwesens an der Universität Stuttgart bzw. HS Augsburg. Er ist seit 2007 bei Knippers Helbig beschäftigt und leitet seit 2014 die Fassadenabteilung in der Stuttgarter und New Yorker Niederlassung.

Neben seinen Fachkenntnissen in der Planung von Sonderkonstruktionen und komplex geformten Gebäudehüllen besitz er langjährige Erfahrung in der Konzeption und technischen Planung von energieeffizienten und architektonisch anspruchsvollen Gebäudehüllen.

Sein Portfolio beinhaltet unter anderem das 1,5km lange frei geformte Flughafenterminal des Bao’an International Airport in Shenzhen (Architekt: Massimiliano Fuksas) , das Museum of Fine Arts in Houston (Architekt: Steven Holl) und das Academy Museum of Motion Pictures in Los Angeles (Architekt: Renzo Piano). Sein besonderes Interesse gilt ferner der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Architekten, Fachplanern und anderen Spezialisten.

16.15 Uhr/ Fassade im interdisziplinären Planungsprozess – Trends in Forschung und Lehre“

Prof. Dr. Tillmann Klein, Facade Research Group, TU Delft / TU München, Philipp Molter, TU München, Moritz Mungenast, TU München

Die steigende Komplexität von Gebäudehüllen bedingt einen interdisziplinären Planungsprozess, der den Einsatz innovativen Technologien zur Bereitstellung des Nutzerkomforts bereits in frühe Entwurfsphasen einbettet. Der Vortrag erläutert das Zusammenspiel zwischen Gestaltern, Planern, Konstrukteuren und ausführenden Firmen, die Innovationen im Bereich der Gebäudehülle in Forschungsprojekten entwickeln. Dabei steht ein ganzheitlicher Ansatz im Mittelpunkt, der die architektonische Gestalt einer Fassade, deren Leistungsfähigkeit sowie deren energetische Effizienz im iterativen Prozess steuert.  

Tillmann Klein studierte Architektur an der RWTH in Aachen. Seit 1994 arbeitete er in verschiedenen Architekturbüros, später mit dem Schwerpunkt Fassadenplanung. Parallel studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf, Klasse baukunst, die er 2000 mit dem Titel »Meisterschüler« abgeschlossen hat. 1999 war er Mitbegründer des Architekturbüros rheinflügel baukunst. 2005 erhielt er mit dem Büro den Kunstpreis NRW für junge Künstler. Seit 2005 leitet er die »Facade Research Group« an der Technischen Universität Delft. 2008 gründet er das eigene Fassadenplanungsbüro imagine envelope b. v. Rotterdam. Seine Promotion zum Thema »Integral Facade Construction – towards a new product architecture for curtain walls« erfolgte 2013. Tillmann Klein organisiert die Fassadenkonferenz »The Future Envelope« an der TU Delft seit 2012 in Kooperation mit der University of Bath. Er ist Chefredakteur des »Journal of Facade Design and Engineering« (JFDE), welches im Open Access Verfahren erscheint. Tillmann Klein hat zahlreiche wissenschaftliche und fachliche Publikationen verfasst und spricht regelmäßig auf internationalen Konferenzen.
  
Philipp Molter studierte Architektur an der Universität Stuttgart und der EPFL in Lausanne. Als Student arbeitete er für Massimiliano Fuksas in Paris, wohin er nach seinem Studium zurückkehrte, um an internationalen Projekten zu arbeiten. Zwischen 2006 und 2010 arbeitete Philipp Molter als Architekt im Renzo Piano Building Workshop an einem großen Projekt zur Mischnutzung im Zentrum von London. Nach der Fertigstellung gründete Philipp Molter im Jahr 2010 sein eigenes Studio und realisiert seither Projekte im internationalen Kontext. Seit 2009 arbeitet er an der Professur für Entwerfen und Gebäudehülle der Technischen Universität München, wo sich seine Forschung und Lehre auf adaptive Gebäudehüllen und deren Leistungsfähigkeit konzentriert.
  
Moritz Mungenast studierte Architektur an der Universität Kaiserlautern, der TU München, der EPFL in Lausanne und an der UPC in Barcelona und schloss sein Studium im Jahr 2003 an der TU München ab. Während seines Studiums arbeitete er für Buro Happold in Bath und bei Auer + Weber in München. Zwischen 2003 und 2011 war er als Architekt bei SWA in Sydney tätig und arbeitete bei Shigeru Ban Architects in Paris am neuen Centre Pompidou in Metz und bei Auer+Weber+Assoziierte in München am Umbau und der Erweiterung der Olympiahalle mit. Zusätzlich nahm er an internationalen Wettbewerben teil und realisierte eigene Projekte. 2009 begann seine akademische Laufbahn an der TU München am Lehrstuhl für Gebäudelehre bei Prof. Horden. Inzwischen ist er am Lehrstuhl für Emerging Technologies und parallel an der Professur für Entwerfen und Gebäudehülle der Technischen Universität München tätig, wo sich seine Lehre und Forschung mit adaptiven und 3D-gedruckten Gebäudehüllen beschäftigt.

Ralf Scheurer

16.50 Uhr / Perfekte Ästhetik vollautomatisiert - Architektur mit übergroßen Isoliergläsern
Ralf Scheurer, sedak GmbH, Gersthofen

Der Trend in der Gestaltung von Glasfassaden geht zu maximaler Transparenz. Der Einsatz großformatiger Gläser in Verbindung mit speziellen Laminationstechnologien ersetzt zunehmend opake Unterkonstruktionen und Rahmen zugunsten einer großzügigen Ästhetik. Bislang wurde aus Produktionsgründen oftmals auf den Einsatz übergroßer Isoliergläser verzichtet. Der manuelle Zusammenbau, die hohen Glasgewichte und nicht zuletzt die daraus resultierenden Kosten haben den Einsatz von Gläsern im Maximalformat eingeschränkt. Ralf Scheurer wird über neue Maschinenentwicklungen berichten, die es nun erlauben, übergroße Isoliergläser bis 15 Meter vollautomatisiert mit großer Präzision herzustellen. Damit wird das Produkt einem breiteren Markt zugänglich gemacht.

Ralf Scheuer ist seit 2010 bei der sedak GmbH & Co. KG zuständig für internationale Vertriebstätigkeiten und leitete Projekte im konstruktiven Glasbau wie z.B. die Erweiterung des Städel-Museums oder im Superyachtbusiness die Verglasungen für das größte Segelschiff der Welt. Zuvor war er bei dem Fassadenbauer seele GmbH als Projektleiter tätig und zuständig für den Neubau der Europäischen Investitionsbank EIB, Luxemburg. Seine Karriere startete er nach seinem Studium der Architektur mit Schwerpunkt Stadtplanung an der TH Karlsruhe im Architekturbüro Lippsmeier + Partner in Starnberg. Hier arbeitete er an Projekten für die EXPO2000 in Hannover sowie Bauprojekten in Drittweltländern wie Guinea und Afghanistan.

17.10 Uhr/ Alles nur Fassade? Gebäudehüllen können mehr – Nachhaltigkeit, Sonnenschutz und Energieerzeugung im Fokus
Prof. Manfred Hegger, HHS Planer  + Architekten AG, Kassel


Manfred Hegger wird einen aktuellen Überblick über das Leistungsspektrum und die Aufgaben von Fassaden geben und dabei besonders auf Aspekte wie Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit von Gebäudehüllen eingehen. Ein weiterer Schwerpunkt seines Vortrags ist die Betrachtung von Sonnenschutz vs. passive Energiegewinnung über die Fassade. Des Weiteren betrachtet Manfred Hegger den aktuellen Stand von energieerzeugenden Gebäudehüllen und stellt neue Entwicklungen vor.

Manfred Hegger studierte Architektur, Systemtechnik und Planung in Stuttgart, Berlin und London. Er ist Vorstandsvorsitzender der HHS Planer?+? Architekten?AG in Kassel, die er zusammen mit seiner Frau Doris Hegger-Luhnen und Günter Schleiff 1980 gegründet hat. Das Büro steht von Beginn seiner Tätigkeit planend, forschend und bauend für nachhaltige und energieeffiziente Architektur ein. Ergebnisse seiner Tätigkeit sind u.a. die Akademie Mont-Cenis Herne (1999 mit Francoise-Hélène Jourda), die Solarakademie Kassel (2010), der Energiebunker Hamburg (2013) und das Aktiv-Stadthaus Frankfurt (2015). Nach Lehrtätigkeiten u.a. an den Universitäten Stuttgart, Kassel und Hannover war Manfred Hegger von 2001 – 2014 Universitätsprofessor für Entwerfen und Energieeffizientes Bauen im Fachbereich Architektur der TU Darmstadt. Mit seinen Teams von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studierenden gewann er zweimal der U.S. Solar Decathlon in Washington DC, einen internationalen Wettbewerb um das beste Plusenergiegebäude. Seine Hochschultätigkeit war geprägt durch eine enge Verzahnung praxis-naher Lehre und Forschung. Neben vielen beratenden Tätigkeiten, u.a für die UN, die OECD und die EU, war er von 2010 bis 2013 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Er veröffentlichte u.a. den „Baustoffatlas“, den „Energieatlas Nachhaltige Architektur“ und „Aktivhaus – Das Grundlagenwerk“.

17.45 Uhr/ Und hinter der Fassade ist nichts. Vom subtilen Umgang mit dem Innen und Außen“
Peter Haimerl, peter haimerl. architektur, München

Peter Haimerl stellt verschiedene Gebäudehüllen aus seinen Projekten vor und hinterleuchtet sie frei nach Andy Warhol "just look at the surface (…) There’s nothing behind it.“

Als realisierender Architekt, mit eigenem Büro seit 1991, konzentriert sich Peter Haimerl auf Projekte, die die Grenzen konventioneller Architektur überschreiten. Sein Anspruch ist, mit jedem Projekt faszinierende, unkonventionelle Lösungen zu gestalten, Innovationen zu entwickeln.

Um dieser konzeptionellen Anforderung gerecht zu werden, ist sein Arbeitsprozess geprägt vom Austausch und der Einbindung verschiedenster Experten. Dabei entstehen in seinem Büro ganzheitliche Konzepte, in denen Architektur mit Bereichen wie Computer-Programmierung, Soziologie, Wirtschaft, Politik oder konzeptioneller Kunst fusioniert. 

So besteht z.B. das Projekt 'zoomTown' seit 2000 als offene Forschungsplattform zur Optimierung und Reorganisation städtischer Umwelt. Eine Parkgarage in der Münchner Innenstadt gehört zu seinen preisgekrönten Projekten, genauso wie ein Spiegel-Pavillon im Stadtpark von Cincinnati. Unter dem Leitmotiv 'Attraktion statt Restriktion' widmet sich Peter Haimerl aktuell verstärkt dem Thema 'Bauen im Bestand'. Im Rahmen der von ihm ins Leben gerufenen 'Haus.Paten' Initiative engagiert er sich umfassend für die Baukultur im Bayerwald.

Jedes seiner Projekte ist speziell, die Anforderungen sind spezifisch, die Lösungen subtil.

Zahlreiche Preise u. a. Förderpreis für Baukunst der Akademie der Künste in Berlin (1995), Preis Denkmalschutz und Neues Bauen (2008), Preis des BDA Bayern für das Projekt „Birg mich, Cilli!“ Kategorie „Umbau“ und Preis der Jury (2010), Deutscher Architekturpreis Anerkennung (2011), Deutscher Betonpreis (2013), Auszeichnung Deutscher Architekturpreis (2015), Bayerischer Kulturpreis (2015) 

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