Trends

Chancen 2009

Trotz EU und Globalisierung ist die Stimmungslage bei Europas Architekten vielschichtig. In einer Studie fragte Arch-Vision Architekten aus sechs europäischen Ländern nach den größten Chancen und Bedrohungen für ihre Arbeit im Jahr 2009.

Während die spanischen Architekten sich am meisten über sinkende Auftragseingänge sorgen, sehen mehr als die Hälfte der deutschen Architekten darin keinerlei Grund für Panik. Einig sind sich die meisten europäischen Architekten hingegen darin, dass in der derzeitigen Situation das Erschließen neuer Aufgabengebiete neue Möglichkeiten bieten.

In Italien und den Niederlanden glaubt die Hälfte der Architekten, dass die Regierungsmaßnahmen 2009 die größten Chancen bieten. Durch das Erschließen neuer Aufgabenfelder erhoffen sich 54 Prozent der niederländischen, 36 Prozent der spanischen, 26 Prozent der deutschen und 19 Prozent der britischen Architekten bessere Möglichkeiten. Dagegen sehen ein Drittel der französischen Architekten ein Potential in besseren Finanzierungsmöglichkeiten. Düster beurteilt man im krisengebeutelten Spanien die Chancen für 2009: 36 Prozent aller befragten Architekten antworteten, sie sehen für überhaupt keine Möglichkeiten dieses Jahr.

Arch-Vision befragte für das „European Architectural Barometer“ 600 Architekten aus den sechs Ländern Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Niederlande. Sie wurden gebeten, spontan die Entwicklungen zu nennen, in denen sie die größten Möglichkeiten sähen.

Quelle: BauInfoConsult/Arch-Vision


tabelle arch-vision
Quelle: Arch-Vision

Weitere Studien von Arch-Vision



Marion Dondelinger

    Kommentar  drucken  weiterempfehlen
 
 

Sprache wählen

Deutsch English Italiano Espanol Sverige Japanese

DETAIL ABONNEMENT

Jetzt DETAIL abonnieren
>> mehr

Newsletter:

>> Archiv

User Login

Most Wanted

Fassaden-Detail: "Twist" im Grazer MUMUTH

RSS-Feeds / Bookmarks

Partner Links

Über Detail | AGB | Widerruf | FAQ | Impressum | Mediadaten | Downloads | Weiterempfehlen | Sitemap

Detail, 21.03.2010