
Die Initiative „zukunftsgeräusche“ besteht aus den frisch gebackenen FH-Absolventen Annekatrin Fischer, Robert K. Huber und Christoph Rickert aus München. DETAIL hat zwei der Drei bei der Arbeit an den Bungalows getroffen und sie kurz erläutern lassen, was es mit dem Projekt auf sich hat.
Laut Robert K. Huber wurden die letzten drei Bungalows aus dem Olympischen Dorf in München so im Stadtraum arrangiert, dass immer mindestens eine Front und eine Seite eines Bungalows zu sehen ist. Ausgangspunkt sind die drei Sichtachsen des Lenbachplatzes. Ziel der temporären Intervention ist eine Auseinandersetzung mit den Themen Bestand und städtebauliche Entwicklung und Transformation.
Auf einem Tieflader wurden die Teile der Bungalows vom ersten Standort dem Ratzingerplatz zum Lenbachplatz transportiert und dort, laut Christoph Rickert, innerhalb weniger Stunden wieder zusammengesetzt. Pro Bungalow benötigte das Team zusammen mit dem Kran und der Mitarbeiter eines Sponsors rund eineinhalb Stunden. Natürlich sei der Prozess des Antransports, Arrangierens im Stadtraum und des Zusammensetzens damit nicht abgeschlossen. Wenn die Betonwände auf den temporären Fundamenten stehen, sind die Bungalows noch nicht betretbar. Deshalb bauen die ehemaligen Studenten in Eigenleistung einen Bohlen-Boden ein. Möglich sei das Ganze nur Dank der Unterstützung der Landeshauptstadt München und vieler weiterer Firmen gewesen. Der letzte Standort der Reihe soll das Gelände der Hochschule München in der Karlstraße werden.
Auf unserer Studentenplattform Detail X hat die Initiative „zukunftsgeräusche“, die auch schon an Detail X mitgearbeitet hat, ihr Profil und zeigt welche Projekte sonst noch anstehen.








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