Aus der Ferne betrachtet ist der Steg kaum sichtbar, denn die nur 2,5 cm schmalen Geländerpfosten aus Bronze sorgen für Transparenz und passen sich durch ihr schillerndes Farbenspiel perfekt an die Umgebung an. Steht man am Ufer, wirkt die Brüstung des geschwungenen Stegs durch die optische Überlagerung der Bronzeprofile dagegen wie eine Wand. Der doppelte Schwung erlaubt dem Besucher beim Überqueren unterschiedliche Blickwinkel und vermittelt ihm zudem das Gefühl, er würde sich nahe der Wasseroberfläche bewegen, die durch die Fugen zwischen den dunklen Granitschwellen zu sehen ist.
Architekt: John Pawson, London
Ein Film von Gilbert McCarragher und Enda Hughes
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Dauer: 2 Min.
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Peter Popp









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