
Das System RayWOx von KACO nutzt Solarstrahlung direkt zur Wasserreinigung. Die Sonne liefert die notwendige Prozessenergie zum Abbau der Verunreinigungen und, sofern eine optionale Photovoltaikanlage integriert wird, auch die elektrische Energie für den Betrieb des Gesamtsystems.

RAYWOx arbeitet mit Photokatalysatoren, die Schadstoffe durch Oxidation unschädlich machen sollen. Hierfür sind sie auf UV-Strahlung angewiesen, die bei herkömmlichen Systemen energieaufwändig auf elektrischem Wege erzeugt werden musste. Demgegenüber spart RAYWOx laut Herstellerangaben 90 Prozent Energie, zudem kommt das Verfahren mit deutlich weniger Oxidationsmitteln aus.

Optional kann RAYWOx um eine Photovoltaikanlage ergänzt werden, die die komplette für Betrieb und Steuerung notwendige Energie liefert. Der Solarstrom speist dabei auch die Pumpen, die das Wasser durch den Receiver bewegen. KACO plant, die neue Technik in Form leicht installierbarer Module an Orten in gemäßigten bis tropischen Breiten zur Verfügung zu stellen. Einen Einsatzschwerpunkt sieht das Unternehmen dabei im Mittelmeerraum.








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