
Foto: Sauerbruch Hutton
Leuchtend bunte Fassaden sind bis heute das Markenzeichen von Sauerbruch Hutton und noch zehn Jahre nach Fertigstellung wirkt ihr GSW Hochhaus aus dem Jahre 1999 im Zentrum Berlins als Landmarke in der »steinernen Stadt«. Mit dem leichten Windsegel, das die natürliche Belüftung der Räume unterstützt, ist es bis heute einer der Vorreiter der »Green Buildings«.
Mit dem Umweltbundesamt in Dessau ist den Architekten ein Anschauungsbeispiel für Nachhaltiges Bauen gelungen, das nicht - wie viele andere Ansätze zuvor - die Zurschaustellung von regenerativer Energiegewinnung zum Haupthema gemacht hat, sondern aufgrund seiner faszinierenden Räume und künstlerischen Oberflächengestaltung überzeugt.
Seit knapp einem Jahr stammt auch der zurzeit am meisten diskutierte Bau Münchens aus der Feder von Sauerbruch Hutton: Das Museum Brandhorst. Im Bau befindet sich die Zentrale des ADAC, die mit ihrem geschwungenen Hochaus ein weiteres Highlight der Stadtsilhouette zu werden verspricht.
Aber nicht nur Gebäude, sondern auch Design und Kunstinstallationen sind unter den Arbeiten des Büros zu finden, mit denen Sauerbruch Hutton auf führenden internationalen Ausstellungen vertreten sind.








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