Der Olympiapark ist Ausgangspunkt der Stadterneuerung für die Olympiade 1972 und gleichzeitig auch ein Wahrzeichen des weltoffenen, demokratischen Münchens. Das Gesamtkunstwerk wurde von Grzimek und Behnisch entworfen und beinhaltete eine olympische Landschaft, die nicht nur die multifunktionalen Sportstätten in eine Gesamtschau zusammenfasste, sondern auch für die Stadt ein als Weltkunst anerkanntes Denkmal erschuf.
Die Veranstaltung soll die Möglichkeiten und Grenzen des Olympiaparks ermitteln und die neuen Anforderungen einer Weiterentwicklung benennen. Neue Pläne bedürfen ein Gesamtkonzept und können nur dann weiterhin Bestandteil einer architektonischen Weltkultur bleiben, wenn sich weiterhin die Idee des öffentlichen Parks mit der Olympischen Idee verbindet.
Olympiapark – Zukunft mit Vergangenheit
Neue Pläne für ein Stück architektonische Weltgeschichte
Diskussionsteilnehmer:
Prof. Fritz Auer, Auer + Weber + Architekten
Wolfgang Czisch, Vorsitzender Programmausschuss Münchner Forum
Prof. Norbert Huse, Kunsthistoriker
Dr.(I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin Landeshauptstadt München
Wilfrid Spronk, Geschäftsführer Olympiapark GmbH
Prof. Christoph Valentien, Valentien + Valentien, Landschaftsarchitekten
Moderation:
Prof. em. Ferdinand Stracke, Architekt BDA, Stadtplaner SRL
Termin: Dienstag, 4. März 2008, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Ort: Münchner Stadtmuseum, Vortragssaal, St-Jakobs-Platz 1, 80331 München








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