Zu den Werken Rogers gehören unter anderem das Centre Pompidou, Paris (1971-1977), der Masterplan für Shanghai (1992-1994) und das Terminal 4 des Flughafens Madrid Barajas (1997-2005).
Thomas J. Pritzker, Präsident der Hyatt Foundation, zitierte aus dem Jury-Urteil: „Geboren in Florenz, Italien, und als Architekt ausgebildet in London und Yale, verfügt Rogers über einen Weitblick, der so urban und ausgedehnt ist wie die Stationen seines Lebenslaufs. Als Berater für Politik machende Gruppen und durch seine großmaßstäblichen Planungsaufgaben erweist sich Rogers in seinen Schriften als Champion des urbanen Lebens, der an das Potenzial der Stadt als Katalysator für sozialen Wandel glaubt.”
Rogers hat die Vision, dass die Stadt der Zukunft nicht mehr wie heute in Zonen mit jeweils einer Nutzung unterteilt sein wird, sondern den mehrschichtigeren Städten der Vergangenheit ähneln wird. Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Lernen und Freizeit werden sich überlappen und in zusammenhängenden, verschiedenartigen und sich stets ändernden Strukturen beheimatet sein. >> mehr unter pritzkerprize.com








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