
Wie wird Architektur gedacht? Wie viel Werkzeug braucht die Profession und in welcher Kombination?
Der 16. Wiener Architektur Kongress versucht das Spannungsverhältnis zwischen dem Potenzial der Werkzeuge und individuellen Kreationsstrategien zu reflektieren. Spannender als die mythische Frage des Beginns ist es, den Zeitpunkt zu entscheiden, an dem ein Entwurfsprozess für fertig erachtet wird.
Methode, Intuition, persönliche Inspiration: Die in der Ausstellung „Architektur beginnt im Kopf. The Making of Architecture“ vertretenen internationalen Positionen sind höchst unterschiedlich: Gary Chang, Hermann Czech, François Roche und Astrid Piber / UNStudio sprechen über Arbeitsweisen, Inspirationen und Instrumente, Jacques Barsac über die von Charlotte Perriand.
Architekturzentrum Wien
22.11.2008, 11:00 - 19:00 Uhr
Programm
11:00 Eröffnung Dietmar Steiner, Direktor Az W
11:30 Elke Krasny, Kuratorin der Ausstellung, Wien: Feldforschung Tatort Architektur
12:15 Jacques Barsac, Filmemacher und Charlotte-Perriand-Experte, Paris
13:00 Pause
14:15 Hermann Czech, Atelier Czech, Wien
15:00 Astrid Piber, UNStudio, Amsterdam
15:45 Pause
16:15 Gary Chang, Edge Design Institute, Hong Kong
17:00 François Roche, R&Sie(n) architects, Paris
17:45 Pause
18:15 Robert Temel, Architekturtheoretiker, Wien: Feldforschung Werkzeuggeschichten
19:00 Abschlussdiskussion
Moderation: Elke Krasny








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