
Die Qualität und die unterschiedlichen Farben des Ziegenhaars beeinflussen die Produktion der Teppiche; so gibt es zum Beispiel bei Tretford, dank der Farben, die die Natur vorgibt, einige naturbelassene Kolorits, die nicht eingefärbt sind. Insgesamt werden die Bahnenware oder die selbstliegenden Fliesen in 61 Farben angeboten. Das Flormaterial ist weich und gleichzeitig fest und bietet damit hohen Gehkomfort. Der Wollanteil sorgt für Volumen, Stabilität und Elastizität. Durch ihre Eigenfettschicht sind die Wolle und das Ziegenhaar schmutzabweisend und robust. Die Teppiche sind daher leicht sauber zu halten, strapazierfähig und langlebig. Die hygroskopischen Eigenschaften dieser Naturmaterialien ermöglichen zudem die Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit an die Raumlufi. Die Teppiche leisten damit einen wertvollen Beitrag für ein angenehmes Raumklima. Auch Staubpartikel können gebunden werden.
Die unverwechselbare Rippenstruktur ist Bestandteil des Designs von Tretford-Teppichen. Sie ist zeitlos und und passt zu jeder Art von Einrichtung, von klassich bis modern. Neben dem bekannten lnterland bietet das Unternehmen weitere Produkte mt der Tretford-Handschrift an. So steht z.B. der 2008 am Markt eingeführte Objektboden ))Plus 7. jetzt in 40 Standardfarben zur Verfügung, Sonderfarben sind auf Anfrage ebenfalls möglich. Im Gegensatz zu Interland vereint Plus 7 mit seiner optimalen Materialmischung die Vorteile einer nachwachsenden Naturfaser (40% des Flormaterials) mit der Strapazierfähigkeit des Nylons (60% des Flormaterials) und eignet sich bestens für den Einsatz im Objekt, für Arbeits- und Aufenthaltsräume sowie Treppen. Das Nylon sorgt für eine zusätzliche Stabilität des Teppich, auch bei Stuhrollen.
Vor einiger Zeit kam bei Tretford der Gedanke auf, selbst einmal eine Dokumentationsreise
in die Mongolei zu unternehmen. Der Reise vorgegangen war ein Fotowettbewerb zum Thema „Farbe sucht Gesicht., denn die beiden Themen Farbe und Mensch spielen eine bedeutende Rolle in der Tretford- Historie. Zusatzpreis und Überraschung für die Gewinnerin Franca Wohlt war
die Reise nach Zentralasien. Ihre Aufgabe lautete dabei, die beeindruckenden Herden, die Menschen sowie die Farben und Stimmungen des Landes zu fotografieren. Das Land zu sehen, die Ziegen und die Menschen zu erleben war für das Tretford-Team ein bewegendes Erlebnis, das noch klarer gemacht hat, was ein Rohstoff von lebenden Wesen bedeutet. Harte Arbeit, Pflege und Fürsorge für die Tiere, auch wenn sie frei laufen.










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