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Nils Holger Moormann, Moormann Kammerspiel, Julia Rotter

Kompakt verpackt: Moormanns Kammerspiel in Bad Aibling

»Wohnen« ist heutzutage nicht mehr ein Grundbedürfnis, sondern ein Luxusgut: kein Wunder, dass die aktuelle Weltwirtschaftskrise durch eine Krise des Immobilienmarktes ausgelöst wurde. Für eine tiefgreifende Veränderung der Wohnpolitik ist ein politisches und gesellschaftliches Engagement notwendig – in der Zwischenzeit bleibt die Frage, mit welchen Mitteln außerhalb der Politik die Herausforderung angegangen werden kann. Auf diese Frage findet Nils Holger Moormann, ein Möbeldesigner aus Aschau eine raffinierte Antwort: Moormanns Kammerspiel. Der Designer, dessen Motto – »In einer Sache bin ich stur, Flexibilität« lautet, entwickelt ein Möbelstück, das in Bad Aibling seine erste Verwendung findet.

Der erste Prototyp aus Holz wird in die Mitte des 41 m2 großen Apartments gestellt: Ein Raum im Raum, der alle wichtigen Bereiche des Wohnens aufnimmt. Schlafen, Essen, Arbeiten und Lesen sind an den Außenseiten organisiert; im Inneren befinden sich ein Bett, ein begehbarer Kleiderschrank und Stauraum für alltägliche Dinge. Flexibel ist das »Kammerspiel« ebenfalls: je nach persönlichen Bedürfnissen können die einzelnen Module anders gedacht und zusammengesetzt werden – eine elegante Lösung, individuell und funktional zugleich.

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