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Formafantasma, Anno Tropico, Laura Fantacuzzi & Maxime Galati-Fourcade

Von Licht und Schatten: Formafantasma in der Galerie Peep-Hole

Die in der Mailänder Kunstgalerie Peep-Hole präsentierte Arbeit »Anno Tropico« lotet die Grenzen zwischen den Disziplinen Design und Kunst aus. Die Ausstellung, die für die Peep-Hole geschaffen wurde, spiegelt das Interesse der jungen Designer Andrea Trimarchi und Simone Farresin an funktionalen und ausdrucksstarken Lichtqualitäten.

Eine Reihe von »Wandblenden« wurde vor den vorhandenen Fenstern im Galerieraum eingebaut, um die Intensität des Tageslichts zu steuern. Das Licht rückt in den Mittelpunkt eines komplexen Forschungsprozesses, der die Beziehung zwischen natürlicher und künstlicher Beleuchtung untersucht. Damit das Licht zu einem »Material« wird, nutzten die Designer Farbeffektgläser, optische Linsen oder Parabolspiegel, die mit Ziegelsteinen und Eisenstäben zu Objekten zusammengefügt sind; sie bilden das Licht und erzeugen Reflexionen und Schatten im Raum. Die so entstandenen Objekte thematisierten außerdem die Beziehung zwischen Idee und Materie, aber auch den Prozess der Produktentwicklung, der am Ende immer unsichtbar bleiben muss.

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