Nicht nur stille Bücherwelt, sondern ein kultureller und sozialer Treffpunkt mit verschiedenen Funktionen verkörpert dieser Wettbewerbsbeitrag zum Bau einer neuen zentralen Bibliothek für Helsinki.
Das portugiesische Architekturbüro OODA hat den Entwurf eingereicht – der Fokus dabei lag auf der Idee, das klassische Konzept einer Bibliothek neu zu denken und eine Kombination aus Kultur- und Unterhaltungsfunktionen zu integrieren.
Der eindrucksvolle, keilförmige Bau beinhaltet drei halböffentliche Räume, um eine sanfte Übergangszone zwischen der Stadt und dem Inneren der Bibliothek zu schaffen. So soll das neue Gebäude sich nahtlos in die urbanen Gegebenheiten des Toolonlahti-Viertels im finnischen Helsinki einfügen.
Als Tribut an die klassische finnische Architektur ist eine hölzerne Decke geplant, auch, um eine warme und einladende Atmosphäre zu erzeugen.
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