Diese wunderschönen Leuchten verdanken ihre dreidimensionale Struktur einer uralten japanischen Stoffverarbeitungstechnik, die Shibori (frei übersetzt: wringen und wickeln) genannt wird.
Hiroyuki Murase, Designer der Leuchten und Gründer des Unternehmens Suzusan, das sie herstellt, stammt aus Arimatsu, einer Stadt zwischen Kyoto und Tokio, wo seine Familie tief in das Shibori-Handwerk verwurzelt ist.
Murase hat die traditionellen Techniken auf moderne Materialien wie Polyester angewendet und neue Verfahren wie die Wärmebehandlung entwickelt, um die dreidimensionalen Formen und Strukturen dauerhaft bewahren zu können. Seiner Experimentierfreude verdanken wir diese hinreißenden Lampenschirme sowie viele andere Produkte und Kleidungsstücke.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde eine Vielzahl unterschiedlichster Shibori-Techniken entwickelt, mit denen jeder Handwerker seinen Arbeiten eine eigene Handschrift verleihen konnte. Die Stoffe wurden auch gefärbt, was die handwerkliche Fertigung und die Individualität der Produkte betonte. Hiroyuki Murase führt die Tradition dieses Kunsthandwerks fort und verwendet für seine Kollektionen feinste Materialien wie Wolle und gefärbte Seide.
Fischig: 3D-Graffito von Dean Zeus Coleman20. Juni 2013 Goldfische sind sicherlich die attraktiveren Bewohner für dieses dreidimensionale Graffito ...
Neuheiten von Kaindl auf der Fachmesse Interzum20. Juni 2013 Mit dem Motto „innovation of interior“ lockte die diesjährige Fachmesse ...
Steckspiel: Couchtisch Ding von Ding300020. Juni 2013 Keine Sorge: Die Käufer dieses Couchtisches bekommen eine Anleitung zum ...











