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Diskussion: Leuchtende Edelsteine für Indien - ein Interview mit Markus Heinsdorff


Projektbeschreibung

Wie Lampions leuchten bei Nacht die 16 ­kunstvoll gestalteten Pavillons, die gerade als »mobiler Raum« durch fünf der größten Metropolen Indiens ziehen. Als »Indo-German Urban Mela« bilden sie an ihrem jeweiligen Standort für insgesamt zehn Tage den Höhepunkt des Deutschlandjahres, das unter dem Motto »StadtRäume – City Spaces« die Auswirkungen und Herausforderungen einer rasanten Urbanisierung für die Städte beider Länder thematisiert. Die von dem Münchner Künstler Markus Heinsdorff entworfenen Konstruktionen dienen dabei als Ausstellungs- und Präsentationsräume, für Konferenzen sowie kulturelle Veranstaltungen. Ihre Fassaden zeigen kristalline Formen geschliffener Edelsteine und thematisieren den in der indischen Tradition wichtigen Begriff »Stoff«. Nach Mumbai, Bangalore, Chennai und Delhi sind die Pavillons vom 10. bis zum 20. Januar 2013 auf ihrer letzten Station in Pune zu sehen.

Projektdetails

Gebäudetyp: Sonderbauten, Pavillon, temporäre Bauten
Tragwerkkonstruktion: Skelettbau
Material Tragwerk: Stahl / Aluminium
Material Fassade: Kunststoff, Membran
Thema: Mikroarchitektur, Leichte Konstruktionen, Mobil / Temporär
Ausgabe-Nr.: 01-02/2013

Name des Architekten

Markus Heinsdorff, Bachschuster Architektur, schlaich bergermann partner, Dr. Krekeler Generalplaner

Quelle

DETAIL 1+2/2013

Weitere Informationen

Markus Heinsdorff
Projekt als PDF

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