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ILEK - Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren, Universität Stuttgart
Das Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart vereint in Forschung und Lehre die in der Architektur dominanten Bereiche des Entwerfens und Gestaltens mit den im Bauingenieurwesen im Mittelpunkt stehenden Bereichen der Analyse und Konstruktion sowie der Materialwissenschaft.

Auf der Grundlage einer interdisziplinären Vorgehensweise befasst sich das Institut mit der konzeptionellen und werkstoffübergreifenden Entwicklung aller Arten von Bauweisen und Tragstrukturen. Der Bogen der Arbeitsgebiete spannt dabei vom Bauen mit Textilien und Glas bis zu neuen Strukturen in Stahl- und Spannbeton sowie dem sogenannten Ultra-Leichtbau durch adaptive Systeme. Vom einzelnen Detail bis zur gesamten Struktur geht es um die Optimierung von Form und Konstruktion hinsichtlich Material- und Energieaufwand, Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit, Rezyklierbarkeit und Umweltverträglichkeit.
Die Einbettung in ein internationales Netzwerk aus Forschungs- und Lehreinrichtungen ist dem ILEK ebenso wichtig wie eine enge Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Partnern aus Wirtschaft und Industrie.
http://www.uni-stuttgart.de/ilek/startseite/


D FAB –  Architektur und Digitale Fabrikation, ETH Zürich
Die Professur Gramazio & Kohler, Architektur und Digitale Fabrikation, ist Teil des Instituts für Technologie in der Architektur (ITA) der ETH Zürich und des Future Cities Laboratory (FCL) in Singapur. Fabio Gramazio und Matthias Kohler widmen sich mit ihrem Lehr- und Forschungsteam den Auswirkungen der sich verändernden Produktionsbedingungen auf die Architektur. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Verzahnung von Daten und Material sowie der sich daraus ergebenden Implikationen für den architektonischen Entwurf.

Der Forschungsschwerpunkt liegt auf dem additiven Aufbau von architektonischen Elementen. Additive Fabrikation kann vereinfacht als ein dreidimensionales Druckverfahren beschrieben werden, welches es ermöglicht, funktionale und ästhetische Eigenschaften in ein Bauteil einzuweben und damit Architektur während des Bauprozesses bis auf die Ebene des Materials zu „informieren“. Als Grundmaterial gehen die Forschungen dabei zunächst von Modulen wie zum Beispiel Ziegelsteinen aus und erweitern das Spektrum weiter bis zu flüssigen bzw. losen Materialien.
http://www.dfab.arch.ethz.ch/


CIB - Institut für Bauinformatik, Technische Universität Dresden
Das Institut für Bauinformatik wurde 1986 als Professur für Computeranwendung im Bauwesen (CIB) gegründet und wird seit 1994 von Prof. Dr.-Ing. R. J. Scherer geleitet. Am Institut forschen mehr als 20 wissenschaftliche Mitarbeiter in interdisziplinären Teams, bestehend aus Bauingenieuren, Architekten und Informatikern auf dem Gebiet der Informationstechnologie im Bauwesen. Es werden insbesondere ganzheitliche, umfassende Aufgabenstellungen auf dem Gebiet der anwendungsnahen Informationsverarbeitung im Bauwesen in den Bereichen Building Information Modelling, Bauwerks-, Baustellen- und Projektmodellierung, Informationslogistik, verteilte Systeme und Methoden der konzeptionellen Modellierung untersucht. Neben gezielten Einzelprojekten wurden vom Institut mehrere EU-Projekte und BMBF-Verbundprojekte, u. a. das laufende BMBF-Projekt Mefisto, koordiniert.


Institut für Gebäude- und Solartechnik, TU Braunschweig
Die Arbeitsgebiete des Instituts für Gebäude- und Solartechnik der TU Braunschweig, unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, umfassen in Lehre und Forschung den gesamten Technischen Ausbau von Gebäuden als auch die thermische und hygrische Bauphysik sowie die passive und aktive Solarenergienutzung. Dabei erstrecken sich die Arbeiten auf Neubauten ebenso wie auf den Gebäudebestand.
Gegenwärtige und zukünftige Arbeitsschwerpunkte des Instituts sind Nahwärmesysteme - "Solare Nahwärme", Integrale Energiekonzepte, Niedrig- und Niedrigstenergiegebäude sowie die Energie- und komfortgerechte Sanierung. In einigen Forschungs- und Entwicklungsprojekten wird dieses Ziel von den ersten Entwürfen, über den Gebäudebetrieb bis zur Erhaltung von historischen Gebäuden verfolgt.
www.igs.bau.tu-bs.de


Fachgebiet Städtebau, Technische Universität Dortmund
Das Fachgebiet Städtebauleitplanung der Universität Dortmund widmet sich unter Leitung von Prof. Christa Reicher in Lehre und Forschung maßgeblich dem Wandel von Städten und Quartieren, der momentan alle Akteure der Stadtentwicklung vor neue Herausforderungen stellt.
Forschungstätigkeiten des Fachgebiets widmen sich den Themenfeldern „Stadt und Campus“, „Städtebauliche Denkmalpflege“, „Städtebauliche Qualifizierung von urbanen und suburbanen Räumen“, „IBA – Internationale Bauausstellung“ und „Ruhrgebiet und Transformation von Räumen“. Die Forschungsarbeiten werden dabei crossmedial umgesetzt und von Ausstellungen, Kolloquien, Workshops, Tagungen und Vorträgen begleitet.
http://www.staedtebauleitplanung.de/


Institut für Architekturtechnologie, Technische Universität Graz
Das IAT|LAB stellt die Forschungs- und Entwicklungsplattform des Instituts für Architekturtechnologie IAT der Technischen Universität Graz dar. Instituts- und Projektmitarbeiter behandeln unter Leitung von Prof. Roger Riewe Forschungsaufträge und selbstgewählte Themen in unterschiedlichen Maßstäben. Die Forschungstätigkeit umfasst dabei vier Arbeitsgebiete: MACRO – Städtische Verdichtung, MESO – Gebäudeentwurf, MICRO – Konstruktionstechnologien und NANO –Baustoffe. Aktuelle Forschungsvorhaben befassen sich u.a. mit der Gebäudehülle wie die Forschungs- und Entwicklungsprojekte „BioReactorFacade“, „single layer building envelopes“ oder „Facade4ZeroWaste“. Das IAT|LAB forscht dabei in Kooperation mit weiteren Instituten, Universitäten und Industriepartnern.
http://iat.tugraz.at/


Technische Universität München (TUM), Fakultät für Architektur
Die Fakultät für Architektur der Technischen Universität München verfolgt mit 220 Wissenschaftlern an 28 Lehr- und Forschungseinheiten einen forschungsorientierten Lehransatz in Kooperation mit Industriepartnern im Hochtechnologieraum München. Etwa 100 laufende Doktorarbeiten und mehr als 100 Forschungsprojekte in den letzten drei Jahren zeugen von diesem Ansatz.
www.ar.tum.de/forschung/