Niederländische Botschaft in Berlin
Dokumentation S. 1138 - 1144Architekt OMA | Tragwerksplaner Arup | Royal Haskoning |
Zeichnungen
M 1:10 Horizontalschnitte
M 1:10 Schnitte Glasrampe
M 1:10000 Lageplan
M 1:20 Schnitt
M 1:500 Grundrisse/Schnitt
M 1:10 Horizontalschnitte
M 1:10 Schnitte Glasrampe
M 1:10000 Lageplan
M 1:20 Schnitt
M 1:500 Grundrisse/Schnitt
Zur Stadt hin schließt die neue Bebauung den Berliner Block mit einem perforierten L-förmigen Gebäude, das über Brücken mit dem eigentlichen Botschaftsgebäude verbunden ist. Die Plastizität der Fassaden ist Abbild der inneren räumlichen Komplexität. Anstelle eines Treppenhauses ist ein Gang labyrinthartig in das Volumen geschnitten, der mal als Rampe mal als Treppe mit wechselnden Aus- und Einblicken durch das Gebäude führt.
Weitere Heftartikel zum Thema
Zum Thema GlasAuf den zweiten Blick: Glaspavillon am Broadfield House in Kingswinford
»Architektur muss auf das Vorgefundene reagieren« – im Gespräch mit Enrique Sobejano
Zum Thema Treppen
Bank in Innsbruck
Zum Thema OMA
Temporärer Pavillon in Seoul
Weitere Heftartikel zur Region
Zum Land DeutschlandBerlin
Mehr zum Thema auf DETAIL.de
Zum Thema GlasBiohotel im Apfelgarten
DETAIL 1+2/2011: Bauen mit Glas

[schliessen]