Dornbuschkirche in Frankfurt am Main
Dokumentation S. 1186 - 1189Architekt Meixner Schlüter Wendt | Tragwerksplaner Hans Gruhn |
Zeichnungen
M 1:20 Detailschnitt
M 1:2000 Lageplan
M 1:250 Grundrisse
M 1:250 Schnitte
M 1:20 Detailschnitt
M 1:2000 Lageplan
M 1:250 Grundrisse
M 1:250 Schnitte
Der schlechte bauliche Zustand der Dornbuschkirche in Frankfurt am Main erforderte bauliche Massnahmen. Die Gemeinde favorisierte zunächst einen Neubau. Die Architekten überzeugten dann jedoch mit der Idee eines Teilabbruches.
Durch den Rückbau entsteht ein neuer Platz – inmitten des städtebaulichen Ensembles bestehend aus Glockenturm, Gemeindezentrum und verkleinerter Kirche.
Die neu entstandene Außenwand auf der Seite des neuen Platzes schließt nicht nur die durch den Abbruch entstandene offene Baukörperseite, sie spiegelt auch den Rückbau des Orts wieder, indem alle entfernten Elemente wie Empore, Altar und Eingangsfassade als Erinnerung erhalten bleiben. Ihre Form manifestiert sich wie ein Abdruck in der neuen Wand und bildet ein Relief.
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