Zentrum für zeitgenössische Kultur im ehemaligen Schlachthof in Madrid
Dokumentation S. 1201 - 1205Architekt Arturo Franco und Fabrice van Teslaar |
Zeichnungen
M 1:20 Schnitte Glasbox
M 1:400 Schnitt
M 1:5000 Lageplan
M 1:800 Grundriss
M 1:20 Schnitte Glasbox
M 1:400 Schnitt
M 1:5000 Lageplan
M 1:800 Grundriss
Der »Matadero« in Madrid, ein im frühen 20. Jahrhundert erbauter, ehemaliger Schlachthofkomplex, soll bis 2011 schrittweise in ein multidiziplinäres Kulturzentrum umgewandelt werden. Die Halle 17c beherbergt nun Teile der Institution »Intermediæ«. Die Architekten entschieden sich, ihre Eingriffe in die Bausubstanz auf das Nötigste zu beschränken. Sämtliche vorgefundenen Spuren der Zeit sind sichtbar belassen. Mauerdurchbrüche bleiben unbearbeitet, als seien sie eben erst herausgestemmt, Leitungen sind offen verlegt. Die neuen Eingriffe sind klar ablesbar, »sehr wenig, sehr hart, sehr sauber und sehr gerade«, wie die Architekten formulieren. Dazu verwenden sie Materialien aus industriellem Kontext, möglichst ohne weitere Verarbeitung und in Standardmaßen.
Zusätzliche Informationen zu diesem Artikel auf DETAIL.de
Kulturzentrum in Madrid
Zentrum für zeitgenössische Kultur in Madrid
Weitere Heftartikel zum Thema
Zum Thema KulturzentrumAlice Tully Hall und Juilliard School in New York
Zum Thema Madrid
San Telmo-Museum in San Sebastián
Zum Thema Arturo Franco und Fabrice van Teslaar
Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavík
Weitere Heftartikel zur Region
Zum Land SpanienMadrid
Mehr zum Thema auf DETAIL.de
Zum Thema KulturzentrumKulturzentrum in Aarhus
Zentrum für zeitgenössische Kultur in Madrid



[schliessen]