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Inhalt Heft 10/2003 Umnutzung Ergänzung Sanierung



­Wer in internationalen Architekturmagazinen blättert, erhält kaum den Eindruck, dass es um den Stellenwert deutscher Architektur schlecht bestellt sein könnte. Vertreter des gesamten Spektrums, von Kollhoff bis Sauerbruch + Hutton, von Behnisch bis Schneider + Schumacher sind weltweit regelmäßig in den einschlägigen Publikationen präsent. Gerade auch die mittlere und jüngere Generation ist ausführlich vertreten: Titus Bernhard zeigt sein neuestes Haus in »Domus« aus Mailand, Fink + Jocher in der japanischen »a+u«, Allmann Sattler Wappner in »Arquitectura Viva« aus Madrid. Das Werk unserer Architekten gilt was in der Welt, möchte man meinen. Doch trotzdem: Immer wieder werden Stimmen laut, dass die deutsche Architektur langweilig sei, vor allem aber, dass international zugkräftige Stars fehlten.

Welchen internationalen Stellenwert hat sie nun wirklich, die deutsche Architektur? Die Beantwortung dieser Frage wollen wir namhaften ausländischen Kritikern und Fachredakteuren überlassen.



Übersetzungen

Zu diesem Heft können Sie folgende Übersetzungsbeilagen im PDF - Format kostenlos herunterladen:

Italienisch
Spanisch
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Detail, 10.02.2012