Übersicht Plus zum Green-Heft

Green, Minimum Impact House, Holzbau, Passivhaus, Frankfurt, DGJ071 mehr
Auf kleinem Fuß

PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009 | Seite 8

Nachhaltigkeit beginnt mit der Wahl des geeigneten Bauplatzes – auch im Falle des »Minimum Impact House«: Der Holzbau im Passivhaus-Standard nimmt ein schmales Restgrundstück in Frankfurt-Sachsenhausen ein. Verglichen mit einem gleich großen Massivbau wiegt das Haus nur rund die Hälfte und setzt in der Herstellung nur ein ...

Grün, prestigeträchtig, Bürohochhäuser, Empire State Build¬ing, Deutschen Bank, Frankfurt mehr
Grün und prestigeträchtig

PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009

Bauherren großer Bürohochhäuser müssen die Brücke schlagen zwischen Prestigedenken und dem Gebot der Wirtschaftlichkeit. Das ist auch dann noch so, wenn diese Gebäude nach Jahrzehnten energetisch saniert werden, wie derzeit die laufenden Vorhaben am Empire State Building und den Bürohochhäusern der Deutschen Bank in Frankfurt ...

Masdar City, Foster, +, Partners, Abu Dhabi, Transsolar mehr
Lernen von Masdar City?

PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009 | Seite 18

Den einen gilt sie als Feigenblatt in einer Region, die noch immer vom Öl lebt, den anderen aus Aufbruch in eine energieneutrale Zukunft. Die Rede ist von Masdar City, jener Stadt, die ein interdisziplinäres Team um Foster + Partners gegenwärtig in Abu Dhabi plant. DETAIL Green hat mit Matthias Schuler gesprochen, dessen ...

welthöchstes, Holz, Wohnhaus, London, Cartwright and Pickard mehr
120 Tonnen CO2 gespart

PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009 | Seite 9

Das vermutlich welthöchste, ganz aus Holz konstruierte Wohnhaus steht seit wenigen Monaten im Ost-Londoner Stadtteil Hackney. 29, 75 m Höhe, verteilt auf neun Geschosse – darunter eines für Läden sowie acht Wohngeschosse – misst Murray Grove. Abgesehen von einem Sockelgeschoss aus Stahlbeton, wurde das Gebäude – einschließlich ...

Wiederaufbau, LEED, Platin, Greensburg, Kansas, Dan Rockhill mehr
Neubeginn in Platin

PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009 | Seite 9

Fast 95 % von Greensburg in Kansas machte am 4. Mai 2007 ein Tornado dem Erdboden gleich. Für den Wiederaufbau setzte sich der Stadtrat ein ambitioniertes Ziel: Alle öffentlich finanzierten Neubauten sollten LEED Platinum erreichen, den höchsten Standard innerhalb des Zertifizierungssystems des U.S. Green Building ...

energetische, Sanierung, Denkmalschutz, Energieeffizienz mehr
Energetische Sanierung sensibler Bestandsgebäude

PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009 | Seite 52

Schwierig wird eine energetische Sanierung dann, wenn den Anforderungen an die Energieeffizienz des Gebäudes Forderungen des Denkmalschutzes entgegenstehen. Diese Aufgabenstellung ist durchaus lösbar, erfordert zum Teil aber spezielle Kompetenzen für die Planung und Ausführung.

Minergie, Matterhorn, Peak Architekten, Lauber, IWISA mehr
Minergie auf dem Gipfel

PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009 | Seite 6

Mit 3883 Metern Meereshöhe ist das »Matterhorn glacier paradise« einer der höchsten Aussichtspunkte der Alpen – und seit Kurzem Standort des höchstgelegenen nach dem Schweizer Standard Minergie-P errichteten Bauwerks. Der zweigeschossige Neubau stammt von Peak Architekten (Energieplanung: Lauber IWISA).

Preikestolen Fjellstue, Stavanger, Holzbau, Brettstapelholz-Elementen mehr
Energieeffizienz im Extremklima

PLUS zu DETAIL Green Heft 2-2009 | Seite 8

Die Preikestolen Fjellstue bei Stavanger ist ein Holzbau in Reinkultur: Wände und Geschossdecken bestehen aus verdübelten Brettstapelholz-Elementen. Sie wurden zwischen den Zimmern im Obergeschoss je zweischalig verwendet, um den Schallschutz zu optimieren. DETAIL.de zeigt vor Erscheinen des neuen Green-Hefts einen kurzen ...

Photovoltaik, Membranen mehr
Integration von Photovoltaik in Membrankonstruktionen

PLUS zu DETAIL Green 01/09 | Seite 61

Mit »PV Flexibles« hat die SolarNext AG eine Photovoltaiktechnologie entwickelt, die es ermöglicht, Solarzellen direkt in Membranmaterial zu integrieren. Diese Technologie basiert auf hochflexiblen amorphen Dünnschichtsolarzellen, die in ETFE-Folien eingebettet sind.

Vakuumverglasung mehr
Ultraschlanke Vakuumverglasungen für optimalen Wärmeschutz

PLUS zu DETAIL Green 01/09 | Seite 64

Während die Dämmwirkung beim Übergang von der Zwei- auf Dreischeibenverglasung durch höhere Systemstärken erreicht wird, kommt beim Vakuumisolierglas durch die Ausschaltung der Gaswärmeleitung im Scheibenzwischenraum eine tatsächliche qualitative Verbesserung zum Tragen. So können auch im Zweischeibenaufbau bei Systemstärken ...

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Detail, 21.03.2010