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16 chinesische Museen von 15 chinesischen Architekten

Aedes am Pfefferberg Berlin eröffnet am 26. August die von ANCB The Aedes Metropolitan Leboratory initiierte Ausstellung. Die Präsentation der Gebäude ist außergewöhnlich: Statt einer Dokumentation der Museen in Form von Fotografien werden sie vom Künstler Yiming Liao als Ölgemälde interpretiert und mit einer Auswahl an Modellen arrangiert. Außerdem wurden die Erläuterungen der Architekten zu ihren Projekten auf Video festgehalten, die in der Ausstellung zu sehen sind.

Ziel der Ausstellung ist es, den Zusammenhang von Museumskultur mit der städtischen und gesellschaftlichen Entwicklung Chinas herauszustellen, mit dem Fokus zeitgenössischer Kunst. Unter anderem werden hierzu folgende Projekte gezeigt: »Ordos Museum« (2011) in Ordos von MAD Architects; »Ningbo History Museum« (2003–2008) in Ningbo von Amateur Architecture Studio; »Guangdong Museum« (2010) in Guangzhou von Rocco Design Architects sowie »Xiao Feng Art Museum« (in Planung) in Hangzhou von ZAO/standardarchitecture.

»Zài Xīng Tǔ Mù. 16 chinesische Museen von 15 chinesischen Architekten« ist die erste Ausstellung in der Reihe »The Museum of the 21st Century« – eine Veranstaltungsreihe, die kritisch die Rolle von Museen im globalen, marktorientierten und digitalen Zeitalter betrachtet.

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