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350 Jahre alte Immobilie erfolgreich entfeuchtet und saniert

 

 

 

Anfang der 90er Jahre wagte die Architektin Lisa Wendling die Feuchte-Sanierung eines maroden Objekts in Bergisch Gladbach mit einer damals kaum bekannten Technik:

Die Isotec-Horizontalsperre, ein Bohrloch-Injektionsverfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit, funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Löcher werden in das Mauerwerk gebohrt und mit Heizstäben wird der feuchte Wandabschnitt komplett ausgetrocknet. Danach wird in die Bohrlöcher flüssiges Paraffin eingebracht. Nun zeigte eine erneute Feuchtemessung, dass alle Wandbereiche oberhalb der Horizontalsperre nach wie vor trocken sind. Das Paraffin verhindert zuverlässig das Aufsteigen von Bodenfeuchte – auch nach über 20 Jahren.

Weitere Informationen: Isotec GmbH, Kürten

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Isotec-Horizontalsperre
Alle Fotos: Hersteller
Isotec-Horizontalsperre
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 12/2015
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