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Abgelichtet: Positionen der aktuellen Architekturfotografie

Auch im Zeitalter von 3D-Renderings und computerbasierten Animationen nimmt die Architekturfotografie eine zentrale Rolle in der Darstellung, Dokumentation und Interpretation von Bauwerken ein. Das Architekturmuseum Schwaben zeigt mit der Ausstellung »Positionen der aktuellen Architekturfotografie« vielfältige Beispiele.

Ort:
Architekturmuseum Schwaben, Thelottstraße 11, 86150 Augsburg
Dauer: 11. Dezember 2014 bis 15. März 2015

Als Nicéphore Niépce 1826 seine Camera Obscura auf sein eigenes Anwesen richtete, erschuf er die älteste erhaltene Architekturfotografie. Aufgrund einer mehrstündigen Belichtungszeit kamen in den Anfängen der Fotografiegeschichte keine beweglichen Gegenstände als Motiv in Frage. Im frühen 20. Jahrhundert griffen Architekten vermehrt selbst zur Kamera: Denn eine verständliche optische Darstellung eines Bauwerkes setzte ein umfassendes Wissen über die jeweilige bauliche Eigenart des Gebäudes voraus.

Seit der Nachkriegszeit rückte neben der rein sachlichen Dokumentation auch die individuelle und künstlerische Interpretation des jeweiligen Fotografen verstärkt in den Vordergrund - ein Balanceakt, der bis heute aktuell ist. Neben der visuellen Darstellung von Bauten und ihren Entstehungsprozessen, widmet sich die Ausstellung auch den individuellen Methoden und Herangehensweisen zeitgenössischer Architekturfotografen.

Weitere Informationen
www.architekturmuseum.de

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