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Abschalten und wohlfühlen im direkten Kontakt zur Natur

Wahl, Livinghouse, Day Spa, Outdoor, Gartenbad

Stressabbau nach einem langen Arbeitstag gelingt bestens im Garten, im ganz persönlichen »Day Spa«. Das Unternehmen Wahl und die Baddesign-Experten von Livinghouse stellen ein luxuriöses Verwöhnerlebnis im Gartenbad vor und in Szene gesetzt im Stuttgarter Studiogarten von Livinghouse.

Das neue »Outdoor-Gartenbad« soll eine Symbiose aus Naturerlebnis, Körperreinigung und Day Spa sein. Es bietet den ide­alen Rahmen für die tägliche Toilette. Eine größere Wellnessoase ist im Haus zumeist nur schwer realisierbar. Im Garten jedoch gibt es oft den Platz. Die Wellness-Insel bringt Entspannung und Wohlfühlambiente – jedoch nicht nur in großzügige Privatgärten; sie kann, muss aber nicht frei stehen. Eine große Terrasse, ein Vorbau oder Wintergarten sind weitere denkbare Standorte. Darüber hinaus kann sie den Spa-Bereich moderner Hotelanlagen oder die Entspannungszone in Fitnessstudios aufwerten.

Zum Wellnesstempel wird das Gartenbad durch natürliche, puristische Einrichtungselemente. Entspannend und anregend lässt es sich schwelgen, auch zu zweit, mit Blick ins Grüne, so versprechen es die beiden frei stehenden Badewannen aus der Designserie »Axor Urquiola« von Hansgrohe. Sie bilden das Zentrum des Wellnessbereichs. Waschtisch und Waschschüssel stammen ebenfalls aus der Axor-Serie der Designerin Patricia Urquiola. Das abgerundete Spiegelelement mit dezent verstecktem Stauraum ist eine Eigenmarke. Nahezu unsichtbar bleibt die Regendusche im abgetrennten Duschbereich. Barrierefrei, ohne jegliche Stufen, Absätze und Kanten bietet sie ausreichend Privatsphäre, um die Sinne ungestört schweifen zu lassen. Gleichzeitig in­tegriert sie sich perfekt ins anspruchsvolle Badambiente.

Besonderen Wert legt Wahl auf das Zusammenspiel von Architektur, Beleuchtung und Ausstattung. Es werden unterschiedliche Stimmungen erzeugt, gezielt eingesetzte
indirekte Lichtquellen und verschiedene Beleuchtungsszenarien sollen das sinnlich-emotionale Badeerlebnis unterstützen.

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 7+8/2011

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