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Analoge Ideenfindung auf 4 qm von Moving Walls

Bei fortschreitenden Digitalisierung wird immer seltener zu Papier und Stift gegriffen, der Arbeitsalltag ist gefüllt mit digitalen Tools. Die Gegenreaktion dazu ist der Ruf nach der physischen Präsenz einer Idee oder Notiz, menschlicher Kollaboration und Kommunikation von Angesicht zu Angesicht. Moving Wall bedient genau diese Forderungen. Das Produkt wurde in Zusammenarbeit mit Jörg Boner productdesign konzipiert und geplant. Seit 2011 ist die erste Serie in Unternehmen, Organisationen und Agenturen im Einsatz. Am Designers Saturday in Langenthal wurde erstmals die neue Generation der Moving Wall vorgestellt.

Die Wand ist sehr schlicht und funktional aufgebaut. Durch eine spezielle Profilierung an der Stirnseite lässt sie sich aneinander reihen. Dabei ist es egal, ob das eine geradlinige Linie oder ein kreisrundes, geschlossenes Plenum wird. Ermöglicht werden diese Verbindungen durch runde Profilabschlüsse. Mittels eines Druckknopfs lassen sich die Wände untereinander einfach verbinden und die Zeichnungsfläche so beliebig erweitern. Die zwei Blechflächen, gestützt auf drei vertikal verlaufende Aluminiumprofile, bieten einen soliden Stand. Der Krümmungsgrad sorgt für Beinfreiheit beim Arbeiten. Zwischen den Moving Walls befinden sich zwei klappbare ­Tablare, die mit wenigen Handgriffen nütz­lichen Stauraum generieren.

www.moving-walls.com

Kurze Werbepause

Moving Walls, Büro, Jörg Boner productdesign

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 9/2017
DETAIL 9/2017, Konzept, Mischnutzungen

Konzept: Mischnutzungen

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