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Bild: Max Cetto, Haus Cetto

Architektur und Emigration: »A House of One's Own«

Vor dem Hintergrund teilweise radikaler Umbrüche in der Gesellschaft und der Architektur entstanden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zahlreiche Wohnhäuser, in denen das Selbstverständnis ihrer Urheber Ausdruck gefunden hat.

Das Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München hat in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten BDA Landesverband Bayern eine Ausstellung zum Thema »A House of One's Own – Architektur und Emigration« auf die Beine gestellt. Die im Mai stattfindende Tagung und die begleitende Ausstellung thematisieren die Frage: »Wie manifestiert sich individuelles Bauen vor dem Hintergrund von Migration und Exil?«

Architekten wie Richard Neutra in Los Angeles, Bruno Taut in Istanbul oder Max Cetto in Mexiko-Stadt errichteten sich ihr eigenes Haus in fremder Umgebung mit der Absicht, in der fremden Heimat einen kleinen Ort »nur für sich« zu schaffen.
Wie hat sich die Baukultur der neuen Heimat auf die Werke dieser Architekten ausgewirkt?
Unterscheiden sich diese Architektenhäuser in Emigration von Auftragsarbeiten?
Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung von unterschiedlichen Seiten beleuchtet und in Vorträgen verschiedener internationaler Redner diskutiert.

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