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Architekturfotografie-Preis ausgelobt

Die Auseinandersetzung mit der ganz persönlichen, individuellen Einstellung zur Architektur ist das Thema beim freien Architekturfotografie-Preis „Hottest Building in Town“. Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb von den Unternehmen BE URBAN (ehem. MUENCHENARCHITEKTUR.DE) und dem Verlag Peters und Wormuth.

Beim Wettbewerb spielt es keine Rolle, ob die ausgewählten Gebäude von einem bekannten Architekten geplant wurden, besonders populär sind oder in einer großen Stadt stehen. Die Auswahl soll auf der subjektiven Sichtweise des Fotografierenden basieren. Durch den frei bestimmten Betrachtungswinkel oder die Auswahl von Details wird der per-sönliche Blick auf das Gebäude visualisiert. So soll die Architektur als allgemeines Kulturgut im Vordergrund der Auseinandersetzung des Einzelnen mit der gebauten Umwelt stehen.

Einsendeschluss ist der 27. November 2008. Bewertet werden die eingereichten Bilder von einer Jury bestehend aus Erich Prödl (Architekt, Prödl Associates aus Graz), Werner Huthmacher (Architekturfotograf aus Berlin), Frieder Löhrer ( Loewe AG aus Kronach), Regine Geibel (Dipl.-Ing. Arch. von BE URBAN aus München) und Nils Peters (Architekt, Ver-lag Peters und Wormuth aus Berlin). Die Siegerehrung findet am 8. Dezember 2008 um 19.30 Uhr in der Architekturbot-schaft in München statt.

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