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Aufwertung eines 50er-Jahre-Baus mit Poroton-WDF-Ziegeln

Die Prüfung und Wirtschaftlichkeitsberechnung in Zusammenarbeit ­mit dem Münchner Büro Guggenbichler + Netzer Architekten ergaben, dass es sich lohnte, die Bausubstanz der Wohnanlage mit 4 Häusern und ­20 Wohnungen zu verbessern und weiterzuentwickeln. Das Wohnhaus wurde von Grund auf überarbeitet und technisch und energetisch saniert. Zudem entstanden durch ein weiteres Stockwerk mehr als ­400 m2 zusätzlicher Wohnraum.

Die Fassade erhielt ein Vormauerwerk aus mit perlitgefüllten Poroton-WDF-Ziegeln. Die doppelverglasten Holzfenster wurden vom Schreiner überarbeitet und neu gestrichen. Durch den Vorbau zusätzlicher Isolierglas-Wendefenster, die sich wie Schwingfenster nach außen aufklappen lassen, verbesserten die Architekten Isolierung und Schallschutz. Diese Vorsatzfenster wurden plan in die Poroton-Fassade eingefügt, sodass ein optisch bündiger Abschluss der Fassade entstand.

Die Balkone auf der Südseite sind jetzt energetisch vom Gebäude getrennt und erhielten zusätzlich verglaste Schiebe-Elemente, die eine ganzjährige Nutzung ermöglichen. Außerdem dient die Konstruktion als zusätzlicher Temperatur-Puffer.

www.poroton-wdf.de

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Poroton, WDF-Ziegel, Guggenbichler + Netzer Architekten, Wohnanlage, München, Bauphysik

Foto: Guggenbichler + Netzer Architekten

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 10/2017
DETAIL 10/2017, Mauerwerk

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