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Ausstellung, Berlin, Holzbau

Aus dem Wald: Zeitgenössisches Bauen mit Holz

Nachhaltiges Bauen, verantwortungsbewusster Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, umweltschonende und wirtschaftliche Eigenschaften des Materials: Holzbau steht heutzutage im Mittelpunkt.

In Schweden, wo mehr als die Hälfte der gesamten Landfläche mit Wald bedeckt ist, reicht die Tradition, mit Holz zu bauen, Jahrhunderte zurück. Das Bild von roten gefärbten Holzhäuschen ist jedem bekannt. Die Vorteile des Materials und das Potenzial, das die großen Reserven des Rohstoffs Holz in den Wäldern darstellen, waren und sind den schwedischen Baumeistern bewusst: Laut dem statistischen Zentralamt in Stockholm ist der Anteil des Holzbaus (besonders bei Mehrfamilienhäusern) seit 2009 gestiegen und die Tendenz ist weiter steigend.

Unter dem Namen »Woodland Sweden« zeigt die Ausstellung im Aedes Architekturforum in Berlin, täglich außer montags, bis zum 11. Oktober und anhand von Modellen, Bildern und Zeichnungen, ausgewählte und aktuelle schwedische Projekte als Beispiele des zeitgenössischen, modernen Holzbaus.

Ausgestellt sind auch die Preisträgerarbeiten des Wettbewerbs »Rural Hub Network«. Der offene Ideenwettbewerb für Studierende der Architektur zum Thema Holzbau in ländlichen Regionen wurde im April dieses Jahres von der schwedischen Botschaft in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Aedes Architekturforum ausgelobt. Die Preisverleihung findet am 24. August, im Rahmen der Eröffnungszeremonie der Holzbauausstellung, statt.

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