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Zukunft des Bauens 2019, Köln, Digitales Bauen

»Bauen Digital«, Köln // Programm

Die digitalen Planungsmethoden kommen immer mehr in der Baupraxis an. Dabei ist das digitale Modellieren, das Hinterlegen mit Bauteil- und Planungsinformationen nur ein, wenn auch wichtiger, Teilaspekt im ganzheitlichen digitalen Ablauf. Der Prozess reicht von der ersten Skizze über die Bauphase bis hin zum Betrieb. Eine immer größere Rolle spielt auch die Übertragung der BIM-Planung in automatisierte Fertigungsprozesse. Diese digitalen Werkzeuge im Sinne der Architekturqualität bestmöglich zu nutzen, wird den Arbeitsalltag des Architekten zunehmend prägen.

Vertreter aus Architekturbüros, der Forschung sowie der öffentlichen Hand sprechen am 9. Mai 2019 in Köln über aktuelle Entwicklungen und präsentieren richtungsweisende Bauvorhaben sowie Forschungsprojekte zum Thema »Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse«.

DETAIL research lädt gemeinsam mit der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) interessierte Architekten und Planer ein gemeinsam über die Zukunft des Bauens zu diskutieren.


REFERENTEN und PROGRAMM

15:30 Uhr     Gebäude. Daten – Transformationspfade der Digitalisierung
Dr. Arnd Rose | Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn

16:00 Uhr      Information Modeling, Digitalisierung und Prozessmanagement
Dr. Anica Meins-Becker | Bergische Universität Wuppertal, Wuppertal

16:30 Uhr      Potenziale durchgehend digitaler Planungs- und Fertigungsmethoden im Leichtbau
MSc Hans Jakob Wagner | Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baukonstruktion, Universität Stuttgart

17:00 Uhr     Pause

17:30 Uhr     Digitales Planen
Dipl.-Ing. Arnold Walz | Design-To-Production, Stuttgart

18:00 Uhr     The Medium is the Message – das kreative Potential digitaler Prozesse
Prof. Dipl.-Ing. Tobias Wallisser | ABK Stuttgart | LAVA, Berlin

Ca. 19:00 Uhr  Get-together  

Moderation: Tim Westphal

Änderungen vorbehalten

FORTBILDUNGSPUNKTE
Die Veranstaltung ist als Fortbildung mit einem Umfang von 2 Unterrichtsstunden zu je 45 Minuten für die Mitglieder der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen anerkannt.

ANMELDUNG
In meiner verbindlichen Anmeldung sind Getränke und Snacks enthalten. Damit ich die Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen kann, stimme ich zu, DETAIL mind. 3 Tage vor der Veranstaltung schriftlich zu benachrichtigen (events@detail.de), falls ich wider Erwarten nicht teilnehmen kann.
Sollte ich danach unerwartet verhindert sein und nicht durch einen Kollegen oder befreundeten Architekten vertreten werden, zahle ich anteilige Stornierungskosten von 30 Euro.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzrichtlinien unter detail.de/datenschutz.

Kurze Werbepause

ZUR ANMELDUNG

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PARTNER DER VERANSTALTUNG

Zukunft des Bauens 2019, Bauen Digital, Köln, Sponsoren

VORTRÄGE UND REFERENTEN

Dr. Arnd Rose, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Gebäude.Daten – Transformationspfade der Digitalisierung

Die Digitalisierung ruft Veränderungen in allen Teilen der Wertschöpfungskette Bau hervor und schafft die Notwendigkeit, Prozesse aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Angefangen bei der Grundlagenermittlung über die Planung, den Bau und die Nutzung bis hin zum Recycling von Gebäuden werden bereits heute laufend Informationen in digitaler Form erzeugt, ausgetauscht und verwendet. Deren Potenzial bleibt jedoch in weiten Teilen ungenutzt, an fast allen Schnittstellen des Baugeschehens treten Informationsbrüche auf und die Abläufe orientieren sich noch immer an den traditionellen Bildern von Gewerken und Bauphasen. Der Prozess der Digitalisierung löst diese Trennlinien mehr und mehr auf: Indem der abstrakte Begriff »Daten« gleichermaßen als Rohstoff und Währung des 21. Jahrhunderts in den Fokus der Betrachtungen rückt, ergeben sich neue Querverbindungen, verändern sich Berufsbilder und Geschäftsfelder.
Was einerseits große Chancen von der Effizienzsteigerung bis hin zur Verwirklichung ganz neuer Gestaltungsmöglichkeiten bietet, bürgt andererseits große Risiken wie etwa die Verdrängung des kreativen Arbeitens durch künstliche Intelligenz oder den vollständigen Verlust von Privatsphäre durch die Dauerpräsenz »smarter« Gegenstände. Der Vortrag stellt anhand von Forschungsprojekten aktuelle Handlungsfelder vor und zeigt verschiedene Entwicklungsszenarien für das digitale Planen und Bauen auf.

Dr. Arnd Rose studierte Architektur an der RWTH Aachen und promovierte an der TU Berlin. Seit 2014 ist er im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Bonn tätig. Im Referat Forschung im Bauwesen  betreut er Projekte der Antrags- und Auftragsforschung Zukunft Bau mit Schwerpunkten in den Bereichen digitale Fertigung und Building Information Modelling.

Dr. Anica Meins-Becker, Zukunft des Bauens 2019, Köln, Digitales Bauen

Foto: Zur Verfügung gestellt von Dr. Anica Meins-Becker

Dr. Anica Meins-Becker, Bergische Universität Wuppertal
Information Modeling, Digitalisierung und Prozessmanagement

Um sich unternehmensintern auf das digitale Arbeiten und das Anwenden der Methode BIM vorzubereiten, aber auch um den Mehrwert durch die Digitalisierung unternehmensintern zu erzielen, ist es zielführend, als Unternehmen den Blick auf Informationsflüsse zu richten, bevor die geeigneten digitalen Werkzeuge zur Erreichung der Datendurchgängigkeit zugeordnet werden können und auch der Mensch, der mit diesen Werkzeugen arbeiten wird, bei deren Auswahl beteiligt und entsprechend weitergebildet wird. Informationsflüsse stellen den tatsächlichen Weg von Informationen von einer Quelle zu einem oder mehreren Empfängern dar. Hier setzt der an der Bergischen Universität Wuppertal seit vielen Jahren entwickelte Prozessansatz umgesetzt in einem Prozessmodell an. Ziel des Prozessmodells ist die Abbildung der unternehmensintern erzeugten Projektinformationen sowie der internen abteilungsübergreifenden Bauprojektabwicklungsprozesse aller unternehmensinternen Projektbeteiligten. Dies bildet die Basis für BIM-Anwendungsfälle und die zugehörigen Informationsanforderungen. Im Rahmen des Vortrags wird ein Überblick über den aktuellen Stand und die Zusammenhänge im Bereich BIM, Digitalisierung und Prozessmanagement vorgestellt.

Dr. Anica Meins-Becker ist Akademische Rätin und Leiterin der Arbeitsgruppe »BIM, Digitalisierung und Prozessmanagement« am Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft der Bergischen Universität Wuppertal. Sie engagiert sich in zahlreichen Arbeitskreisen zur Standardisierung der Methode BIM. Bereits seit 2006 ist sie wissenschaftliche Projektleiterin in vielen Forschungsvorhaben mit Projektmittelgebern aus Industrie und der öffentlichen Hand und berät diverse Unternehmen bei der Einführung der Methode BIM sowie der Digitalisierung. In diesen Bereichen verfasste sie auch ihre Dissertation, die sie mit Auszeichnung absolvierte. In den Jahren 1999 bis 2006 war sie u.a. als Projektleiterin bei einem großen deutschen Bauunternehmen im Bereich der Arbeitsvorbereitung tätig. Berufsbegleitend absolvierte sie in dieser Zeit an der Bauakademie Biberach ein Aufbaustudium zur Wirtschaftsingenieurin mit dem Titel »Unternehmensführung für Bauingenieure und Architekten«. Das Studium des Bauingenieurwesens absolvierte sie 1999 erfolgreich an der RWTH Aachen.

Hans Jakob Wagner, Zukunft des Bauens 2019, Köln, Digitales Bauen

Foto: Zur Verfügung gestellt von Hans Jakob Wagner

MSc Hans Jakob Wagner, Universität Stuttgart
Potenziale durchgehend digitaler Planungs- und Fertigungsmethoden im Leichtbau

Die kontinuierliche Weiterentwicklung digitaler Technologien eröffnet mit jedem Tag neue Möglichkeiten computerbasierter Planungs- und Fertigungsmethoden. Im Hintergrund der seit Jahrzehnten stagnierenden Produktivität der Bauindustrie und dem kaum zu überschätzenden Bedarf an materialsparenden und nachhaltigen Bausystemen bietet der durch diese digitalen Technologien entstehende multidimensionale Lösungsraum potenziell revolutionäre Möglichkeiten zur Entwicklung neuartiger Konstruktionssysteme. Mithilfe der direkten (digitalen) Verkettung eines dreidimensionalen Planungsmodells mit automatisierten Fertigungsprozessen und der integrativen Planung neuartiger Werkzeuge für flexibel einsetzbare Industrieroboter kann heute Material sehr effektiv in höchst differenzierten Strukturen angeordnet werden. Dies erlaubt die Konstruktion leistungsfähiger Tragwerke mit minimalem Materialverbrauch und die gleichzeitige Erforschung neuer architektonischer Formensprachen.

Hans Jakob Wagner studierte von 2011 bis 2015 Architektur an der Technischen Universität Wien (BSc.) und schloss 2017 den internationalen Masterstudiengang ITECH an der Universität Stuttgart ab. Während seiner Studienzeit arbeitete er in renommierten Architketurbüros in Wien und Paris und als studentischer Mitarbeiter an der TU Wien als auch an der Universität Stuttgart. In seiner Abschlussarbeit im ITECH Masterprogramm entwickelte er gemeinsam mit Dominga Garufi neue Verbindungssysteme für den Holzleichtbau. Für den ICD/ITKE Forschungspavillon 2016/17 nahm er als studentischer Koordinator eine führende Rolle an. Seit November 2017 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung an der Universität Stuttgart und erforscht im Projekt »Holzbau 4.0« an zukunftsweisenden Planungs- und Baukonstruktionsprozessen. In den letzten 12 Monaten entwickelte er robotische Fertigungsprozesse für den BUGA Holzpavillon und lehrte Masterstudenten im Rahmen des ITECH Master Programms sowie den Workshop »Fibrous Joints for Lightweight Timber Shells« im Rahmen der Smart-Geometry Konferenz 2018 in Toronto.
Titel: MSc ITECH, BSc. (Architektur)
Position: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baukonstruktion (Universität Stuttgart)

Dipl.-Ing. Arnold Walz, , Zukunft des Bauens 2019, Köln, Digitales Bauen

Foto: Zur Verfügung gestellt von Dipl.-Ing. Arnold Walz

Dipl.-Ing. Arnold Walz, Design-To-Production
Digitales Planen

Designtoproduction beschäftigt seit mehr als 25 Jahren mit digitaler Planung, der Einwicklung von digitalen Details und liefert geeignete Daten für die Produktion. Während dies zunächst nur für komplexe Architekturformen zur Anwendung kam, können wir nun auch konventionelle Architektur bearbeiten. Schaut man sich das Bauwesen als ganzes an, kann man bislang keine wesentliche Steigerung der Arbeitsproduktivität erkennen und auch Grad der Digitalisierung in der Bauindustrie lässt in Deutschland nach wie vor zu wünschen übrig. Für uns heißt Digitalisierung Automatisierung von Prozessen. Das bedeutet aber auch, dass diese Prozesse neu gestaltet werden müssen. Jede Veränderung braucht neue Grundlagen, die zunächst geschaffen werden müssen. Es gibt unserer Ansicht nach im Moment noch keine hinreichende digitale Repräsentation eines Gebäudes, d.h. ein Modell, was ermöglicht, eine Gebäude als ganzes zu verwalten und zu optimieren. Das wollen wir ändern.

Studium Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart mit Schwerpunkt Baukonstruktion und Planungstheorie. Schon 1986 entwickelte er erste parametrische Werkzeuge zur Generierung und Optimierung der Faltgeometrie eines 10x10 Großschirmes für Bodo Rasch. Später entwickelte er als einer der ersten Architekten in Europa parametrisch-assoziative CAD Modelle für die Optimierung und Umsetzung von geometrisch anspruchsvollen Architekturentwürfen. Er arbeitete zusammen mit Architekten wie Bodo Rasch, Renzo Piano, Christoph Ingenhoven, Ben van Berkel, Herzog de Meuron usw. sowie Ingenieuren wie Bollinger und Grohmannn, Werner Sobek und Jörg Schlaich und war unter anderem für die Umsetzung der komplexen Geometrie des von UN-Studio entworfenen Mercedes Benz Museums in Stuttgart verantwortlich. 2006 gründete Arnold Walz zusammen mit Fabian Scheurer die Firma »designtoproduction«, um die planungstheoretischen Ansätze seiner bisherigen Arbeit verstärkt mit Aspekten der industriellen, computergesteuerten Produktion zu ergänzen. Dipl.-Ing. Arnold Walz ist Architekt, Gründer und Leiter der Firma designtoproduction in Stuttgart.

ZUkunft des Bauens 2019, Köln, Tobias Walliser, Referent

Foto: Daimler AG

Prof. Tobias Wallisser, ABK Stuttgart / Lava
The Medium is the Message – das kreative Potential digitaler Prozesse

Weitere Informationen zum Vortrag folgen in Kürze.

Tobias Wallisser ist Partner im Büro LAVA (Laboratory for Visionary Architecture), das er 2007 zusammen mit Chris Bosse und Alexander Rieck gründete. Das Büro arbeitet als internationales Netzwerk von Spezialisten mit Standorten in Stuttgart, Berlin und Sydney. Die Projekte zeichnen sich durch einen unkonventionellen Umgang mit aktuellen Fragen der Zeit aus; Themen wie der sinnvolle Umgang mit Ressourcen oder das kreative Potential moderner Fertigungsmethoden für zeitgemäße Lebensräume bilden den Arbeitsschwerpunkt. Derzeit arbeiten 40 Mitarbeiter an den drei Standorten. 2016 erhielt LAVA den „European Prize for Architecture“ für den innovativen Entwurfsansatz. Von 1997 bis 2007 war er Creative Director im Büro UNStudio, van Berkel & Bos, wo er unter anderem für das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart verantwortlich war.Seit 2006 ist Tobias Wallisser Professor für Architektur und Innovative Bau- und Raumkonzepte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart; seit 2011 ist er dort als Prorektor in der Hochschulleitung tätig. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter im Alter von 21 und 17 Jahren.

ALLE VERANSTALTUNGEN IM ÜBERBLICK

Berlin, 09. April 2019
Ressource Bestand – Umbau, Sanierung, Recycling

Köln, 09. Mai 2019
Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse

München, 18. Juli 2019
Hybride Konstruktionen – Herausforderungen und Chancen

Hamburg, 12. September 2019
Vision Bau: Materialien, Technologien, Produkte

Frankfurt, 24. Oktober 2019
Kostengünstiger Wohnungsbau – Konzepte für Mensch und Architektur

PARTNER DER VERANSTALTUNG

Zukunft des Bauens 2019, DETAIL research, Berlin, Partner, Sponsoren, BAU 2021

BAU 2021

Die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, ist die größte und bedeutendste Veranstaltung der Branche. Die nächste BAU findet vom 11. bis 16. Januar 2021 auf dem Gelände der Messe München statt. Erwartet werden rund 2.200 Aussteller aus rund 45 Ländern sowie mehr als 250.000 Besucher aus aller Welt. Auf 200.000 m² Fläche – das Gelände ist seit Jahren komplett ausgebucht – präsentiert die BAU in 18 Messehallen Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Sie führt, weltweit einmalig, alle zwei Jahre die Marktführer der Branche zu dieser Gewerke übergreifenden Leistungsschau zusammen. Das Angebot ist nach Baustoffen sowie nach Produkt- und Themenbereichen gegliedert. Die BAU spricht alle an, die mit der Planung sowie mit dem BAU und dem Betrieb von Gebäuden aller Art zu tun haben. Mit mehr als 65.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure. Die zahlreichen attraktiven Veranstaltungen des Rahmenprogramms, darunter hochkarätige Foren mit Experten aus aller Welt, runden das Messeangebot ab.

Zukunft des Bauens 2019, Köln, Digitales Bauen, Sponsoren, Graphisoft

Graphisoft Deutschland GmbH

GRAPHISOFT hat mit ARCHICAD 1984 die erste modellbasierte Planungssoftware – was heute als BIM gilt – auf den Markt gebracht. Das Arbeiten mit ARCHICAD ist Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche besonders intuitiv und ermöglicht dem Anwender mit einem zentralen Modell zu arbeiten, aus dem sich alle Zeichnungen und Berechnungen live ableiten. Dank jährlicher Update-Versionen bleibt ARCHICAD immer auf dem aktuellen Stand, wegweisende Technologien zur Erleichterung des Arbeitsalltags werden eingeführt und neue Funktionen ergänzt. Mit zahlreichen Schnittstellen zu anderen Software-Lösungen wird der Austausch von 3D-Daten mit anderen Planungspartnern, wie Tragwerksplanern, Haustechnikern oder Energieberatern beschleunigt und optimiert. Für den BIM-basierten Datenaustausch bildet die IFC-Schnittstelle die Basis für den OPEN BIM Prozess, also den offenen modellorientierten Datenaustausch.

Zukunft des Bauens 2019, Köln, Digitales Bauen, Sponsoren, NOVA Building IT GmbH

NOVA Building IT GmbH

Freigeister mit Tradition Die Geschäftsidee ist ganz einfach: Die NOVA Building IT GmbH entwickelt echte Innovationen. Mit hochmoderner Technik, der richtigen Dosis Vision, frischen Interface-Designs und bester Userexperience richtet sich die Bausoftware NOVA AVA BIM explizit an Digital Natives und digital Junggebliebenen unter den Architekten, Bauingenieuren und Projektsteuerern. Mit NOVA AVA BIM ist das 3D-modellbasierte Baukostenmanagement erstmals als reiner Online-Service im Web angekommen. Damit stehen die Vorteile der mobilen Datenerfassung mit Echtzeit-Kommunikation und integrierter Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung - das vereinfacht Abläufe, steigert die Produktivität und schont Ressourcen.

Zukunft des Bauens 2019, Köln, Digitales Bauen, Sponsoren, Schueco

SCHÜCO – Systemlösungen für Fenster, Türen und Fassaden

Die Schüco International KG mit Sitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systemlösungen für Fenster, Türen und Fassaden. Mit weltweit über 4.750 Mitarbeitern arbeitet das Unternehmen daran, heute und in Zukunft Technologie- und Serviceführer der Branche zu sein. Neben innovativen Produkten für Wohn- und Arbeitsgebäude bietet der Gebäudehüllenspezialist Beratung und digitale Lösungen für alle Phasen eines Bauprojektes – von der initialen Idee über die Planung und Fertigung bis hin zur Montage. 12.000 Verarbeiter, Planer, Architekten und Investoren arbeiten weltweit mit Schüco zusammen. Das Unternehmen ist in mehr als 80 Ländern aktiv und hat in 2016 einen Jahresumsatz von 1,460 Milliarden Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter schueco.de

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