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be welcome – Stadtzugänge

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Stadtzugänge" des BDA NRW findet noch bis zum 28. September die Ausstellung "be welcome" statt. Gezeigt werden Fotografien von Lukas Roth, Veit Landwehr und Paul Ott. Die nicht in Köln aufgewachsenen Fotografen präsentieren ihre individuellen Zugänge zur Stadt.

Ort: KyotoBar c/o Schilling Architekten, Gereonswall 75, D-50670 Köln
Dauer: 10.- 28. September 2012

Die Zugänge einer Stadt sind individuell geprägte Annäherungen an einen urbanen Kontext. Hier entscheidet die persönliche Perspektive, fernab von Sehenswürdigkeiten mit denen sich eine Stadt identifizieren möchte. Die Ausstellung lenkt den Blick auf die oftmals weniger beachteten Bereiche der Stadt Köln als Anregung zur Auseinandersetzung und konstruktiven Diskussion.

Drei Fotografen haben sich mit den Zugängen der Stadt auseinandergesetzt und halten ihren Blick im Bild fest. Mit Veit Landwehr, Paul Ott und Lukas Roth konnten namhafte Fotografen gewonnen werden, die in Köln leben und arbeiten, oder sich von außerhalb der Domstadt annähern. Die Fotografie bietet durch die individuelle Sicht des Fotografen einen emotional intellektuellen Blick darauf, welche Zugänge eine Stadt wie Köln gewährt beziehungsweise aufdrängt. Über den persönlichen Blick ausgewählter Fotografen gelingen drei thematisch aufgezogene Annäherungen mit Abbildungen der Stadtzugänge auf höchstem Niveau.

Die Ausstellung ist Teil der Architektur Biennale »plan12, die vom 21.-28. September in Köln stattfindet. Zu Beginn der plan12 am 21. September ab 18:00 Uhr sind alle drei Fotografen anwesend.


Weitere Veranstaltungshinweise
:

Be Welcome oder Bonjour Tristesse? Was wird aus der Bahnhofsplatte des Duisburger Hauptbahnhofs?

Ort: Lehmbruck Museum, Düsseldorfer Str. 51, D-47049 Duisburg
Termin: 20. September 2012 um 19:00 Uhr
Seit Ende 2010 ist der Deckel über der A 59 fertig gestellt und die Bahnhofsplatte wartet darauf, gestaltet zu werden. Der BDA Rechter Niederrhein nimmt dies zum Anlass, um den Zugang zur Duisburger Innenstadt und die städtebaulichen Besonderheiten im Umfeld des Duisburger Hauptbahnhofs zu beleuchten. Im Rahmen der plastikBAR wird dieses hochbrisante, stadtpolitische Thema mit Fachleuten und verantwortlichen Planungsakteuren im Lehmbruck Museum diskutiert. 

Stadteingang Kaiserplatz – ZwischenZeitRaum

Ort: Kaiserplatz, 52062 Aachen
Termin: 21. September 2012 um 21:00 Uhr
Aus Richtung Trier kommend, an der Schnittstelle zum Alleenring, da, wo die Stadt ihre Gäste empfängt klafft auf unabsehbare Zeit eine Baubrache: der Kaiserplatz. Hier wurde großflächig abgerissen, bevor das neue Projekt gesichert war. Das Umfeld verödet, ein ganzer Stadtteil verliert an Lebensqualität. In Zeiten immer länger dauernder Entwicklungszeiträume sind Strategien zum Umgang mit diesen „Zwischen- ZeitRäumen“ gefragt – in Aachen und anderswo. Wie können Städte mit solchen urbanen Wunden umgehen? Wie kann ein Ort durch temporäre Interventionen positiv besetzt werden?

BDA-Gespräch 2012. Virtuelle Stadtzugänge

Ort: Malkasten, Jacobistr. 6, 40211 Düsseldorf
Termin: 24. September 2012 um 19:00 Uhr
Neue Werkzeuge und Methoden des computergestützten Planens und Entwerfens verändern auch die Arbeit von Architekten. Bedeutet der Einsatz dieser Medien neben dem Mehr an Informationen auch qualitativ neue Zugänge zum Erfahrungs- und Arbeitsfeld Stadt? Inwiefern lassen sich daraus Verbesserungen für die Planung generieren? Welche Auswirkungen hat darüber hinaus die „digitale Revolution“ für den Einzelnen und die Gesellschaft? In welcher Weise verändern sich städtisches Leben und die Nutzung des öffentlichen Raumes? Wie können Architekten und Planer auf diese Veränderungen eingehen?

Weitere Informationen:

www.bda-koeln.de

Stichworte:
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Wohnen im ländlichen Raum, DETAIL 9/2019

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