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Brandschutz für Kloster

Wegen dieser Nutzungsänderung wurde eine Einteilung des Gebäudes in Brandabschnitte nach geltendem Baurecht erforderlich. So mussten Wände, Decken und Böden ertüchtigt werden. Sämtliche Arbeiten sollten so durchgeführt werden, dass das Gebäude auch während der Baumaßnahmen mit möglichst wenigen Einschränkungen genutzt werden konnte. Die Brandschutzelemente von Hoba fügen sich dezent in die Architektur des Bauwerks ein.

Ihre Besonderheit liegt in ihrer minimalistischen Konstruktion. Die Brandschutztüren wurden derart in die Brandschutzverglasungen eingebaut, dass die Türzargen keinerlei Verbindung mit den umlaufenden Rahmen haben. Folglich trägt das Glas die Tür. Grundlage dieser Konstruktion war der Fortschritt bei der Entwicklung von Brandschutzscheiben. Sie können heute nicht nur dem Feuer widerstehen, sondern verhindern auch den Durchgang der Hitzestrahlung. Damit entsprechen die Brandschutzverglasungen der Feuerwiderstandsklasse F bzw. im europäischen Sprachgebrauch EI.

Weitere Informationen: Holzbau Schmid GmbH & Co. KG, Adelberg

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Brandschutzelemente von Hoba

Foto: Hersteller

Brandschutzelemente von Hoba

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 9/2016
Konzept: Bürogebäude

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