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Brandschutz, Sicherheit, Sanierung, Hoba, Glastrennwände, Glastüren

Brandschutzverglasung im Foyer

Bei der Sanierung des geschichtsträchtigen, denkmalgeschützten Axel-Springer-Hochhauses in Hamburg erhielt das Gebäude unter anderem einen komplett neuen Innenausbau. Das Foyer ist über ein Atrium mit dem ersten Obergeschoss verbunden, was erhöhte Brandschutzanforderungen bedingte.

Die Erschließungsflächen und angrenzenden Büroräume trennen fortan Glastrennwände und -türen des Unternehmens Hoba. Dabei sah das Brandschutzkonzept vor, an diesen Schnittstellen einen Feuerabschluss zu schaffen. Im Brandfall müssen Türen und Trennwände mindestens 30 Minuten lang standhalten. Die Denkmalschutzauflagen wiederum verlangten eine bestmögliche optische Annäherung an die Originalelemente. Bei den ursprünglichen Trennwänden handelte es sich um weiß gestrichene Stahlrahmenkonstruktionen mit Glashalteleisten aus Messing. Die Türen bestanden aus einem Rohrrahmensystem mit Anschweißbändern im Stil der 1960er-Jahre. Statt aus Metall sind die Raumabschlüsse von Hoba nun aus Holz gefertigt. Diese erhielten eine farbige Lackierung, die den originalen Elementen entspricht.

Weitere Informationen unter:
www.hoba.de

Brandschutz, Sicherheit, Sanierung, Hoba, Glastrennwände, Glastüren

Foto: Hoba

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Foto: Hoba

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 4/2021
4/2021

Sanierung Umnutzung

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