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Des Bahnhofs neues Dach

Für viele Pendler ist der Hauptbahnhof in Trier das Tor zur Stadt. Im Herbst 2014 wurde eine grundlegende Sanierung des rund 2500 m2 großen Dachs angegangen. Der Vorschlag, eine EPDM-Dachbahn zu verwenden und diese vollflächig zu verkleben, kam vom Dachdecker. Dieser Vorschlag fand auch die Zustimmung der zuständigen Denkmalbehörde, da er die Optik des Gebäudes nicht veränderte.

Zum Einsatz kam eine Firestone »RubberGard EPDM-Dachbahn«. Sie besteht aus synthetischem Kautschuk, der durch eine werks­seitige Vulkanisation zu einem vollständig vernetzten Kunststoff wurde. Das bedeutet, sie reagiert nicht mit ihrer Umwelt. Es dringen weder Stoffe ein noch treten welche aus. Die Längs- und Quernähte können völlig frei angeordnet werden, da sie mit dem »QuickSeam-System« geschlossen werden, dessen Herzstück ein Nahtfügeband ist.

Da EPDM-Dachbahnen bei tiefen Temperaturen dauerelastisch bleiben, ist das Öffnen und Schließen von Industriedächern bei jeder Witterung und an beliebiger Stelle des ­Dachs möglich. Große, bis zu 5 m breite Rollen ermöglichen zügiges Arbeiten.

Weitere Informationen: Firestone building products, NL–Zaventem

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Firestone »RubberGard EPDM-Dachbahn«

Foto: Hersteller

Firestone »RubberGard EPDM-Dachbahn«

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 4/2016
Bauen mit Beton

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