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Designerstrom von Philippe Starck

Der französische Designer Philippe Starck macht die Stromerzeugung attraktiv: Für das italienische Unternehmen Pramac entwickelte er Design-Turbinen für den Hausgebrauch.

Revolutionair, Pramac, Starck, Philippe
Foto: Pramac

Zwei Jahre dauerte die Entwicklung der „Revolutionair“- Anlagen. Die beiden angebotenen Varianten unterscheiden sich in Leistung und Design. Das quadratische Modell 400W WT erbringt eine maximale Leistung von 400 Watt, die spiralförmige 1KW WT-Turbine kann bei einer Windgeschwindigkeit von 14 Meter pro Sekunde bis zu ein Kilowatt erzeugen. Die Mikro-Turbinen aus transparentem Kunststoff sollen nicht in Windparks, sondern in städtischen Gebieten – beispielsweise auf Dächern oder in Gärten – installiert werden. Anders als übliche Windräder funktionieren sie unabhängig von der Windrichtung und erzeugen auch bei Turbulenzen Energie.

Revolutionair, Pramac, Starck, Philippe
Foto: Pramac

Bei der Präsentation der Turbinen in Mailand betonte Starck, es sei ihm wichtig, den Menschen dabei zu helfen, Energie zu erzeugen und in ihnen „das Verlangen zu wecken, diese zu produzieren“.

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