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Deutscher Architekturpreis 2015 ausgelobt

Zugelassen zur Teilnahme sind Bauwerke oder Gebäudeensembles, die zwischen dem 1. Januar 2013 und dem 1. Februar 2015 in Deutschland fertig gestellt wurden. Sie sollen eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen, dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen.

Der Deutsche Architekturpreis 2013 ging an das Büro Lederer Ragnarsdóttir Oei aus Stuttgart für das neue Kunstmuseum in Ravensburg.

Kunstmuseum in Ravensburg
Kunstmuseum in Ravensburg, Foto: Roland Halbe

Stimmberechtigte Jurymitglieder sind:

  • Prof. Ulrike Lauber, Architektin, München
  • Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin
  • Reiner Nagel, Architekt und Vorstand der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam
  • Jórunn Ragnarsdóttir, Architektin, Stuttgart
  • Prof. Volker Staab, Architekt, Berlin
  • Barbara Ettinger-Brinckmann, Architektin und Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Kassel
  • Günther Hoffmann, Architekt und Leiter der Abteilung Bauwesen, Bauwirtschaft und Bundesbauten im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Berlin

Die Gesamtpreissumme beträgt 60.000 Euro (brutto). Der Deutsche Architekturpreis ist mit 30.000 Euro dotiert. Für bis zu fünf Auszeichnungen zu je 4.000 Euro sowie bis zu fünf Anerkennungen zu je 2.000 Euro stehen weitere 30.000 Euro zur Verfügung.

Die zur Teilnahme geforderten Unterlagen können bis spätestens zum 30. März 2015, 16:00 Uhr beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Berlin eingereicht werden.

Deutscher Architekturpreis 2015, Logo

Der genaue Auslobungstext und Einzelheiten zur Einreichung der Beiträge können im Internet eingesehen werden:

www.architekturpreis.de
www.deutscher-architekturpreis.de
www.deutscherarchitekturpreis.de

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: »Der Deutsche Architekturpreis hat mit vielen Beiträgen und nicht zuletzt mit dem Siegerbeitrag 2013 gezeigt, dass Nachhaltigkeit in der Architektur keine leere Worthülse bleiben muss.« Die Fortführung des Deutschen Architekturpreises hatten Hendricks und die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Barbara Ettinger-Brinckmann, auf der BAU 2015 vertraglich vereinbart.

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