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Die Zukunft ist weich


Werkbericht von Kengo Kuma in Stuttgart als Abschluss der diesjährigen November Reihe.

Ort:
Tiefenhörsaal, Universität Stuttgart, Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart
Datum: 28. November 2012, 19:00 Uhr

November Reihe Kengo Kuma
Teehaus im Garten des Museums für Angewandte Kunst in Frankfurt/M.

„Manchmal kann innen außen sein und außen innen. Das Interessante dabei ist, dass sich die Gegensätze nicht bekämpfen, sondern in einem Ausgleich zueinander stehen. Die Grenze zwischen ihnen verläuft fließend.“ 

Kuma, der 1990 sein Büro Kengo Kuma & Associates in Tokio gründete, gehört zu den bekanntesten japanischen Architekten. Internationales Aufsehen erregt er seit Mitte der neunziger Jahre durch Gebäude, bei denen er Innenraum und Umgebung miteinander verschmelzen lässt. Gefragt nach seinem Anspruch an Architektur und Materialität von heute antwortet Kuma: „Die Architektur des 20. Jahrhunderts hat ihre Form durch den Umgang mit Beton gefunden. Aber ich denke, im 21. Jahrhundert sollten wir uns stärker in Richtung weicher Materialien bewegen.“ 
In Deutschland gehört das Teehaus im Garten des Museums für Angewandte Kunst in Frankfurt/M. zu seinen bekanntesten Projekten.

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