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Zukunft des Bauens, DETAIL research, Frankfurt, Digitales Planen und Bauen

»Digitales Planen und Bauen«, Frankfurt // Programm

Parametrische Planung, der Einsatz von Robotern und automatisierte Herstellungsverfahren eröffnen neue Perspektiven und Potenziale für die Baubranche. Durchgängige Prozessketten senken Fehlerquoten, verkürzen die Montagezeiten auf der Baustelle und verbessern die Qualität beim Bauen. Gleichzeitig ermöglichen die neuen Bauweisen eine hohe Individualität und komplexe Bauteilgeometrien zu attraktiven Preisen. Zusätzlich schaffen digitale Planungs- und Realisierungsmethoden den optimierten Einsatz neuer und bislang für die Baubranche unbekannter Materialien sowie eine eigenständige Architektursprache.

Die Veranstaltung »Digital Planen und Bauen« am 08. November 2018 in Frankfurt informiert Architekten über neueste Forschungsergebnisse und stellt aktuelle Anwendungsbeispiele vor: von der BIM-Anwendung im Bestand über die Erstellung eines BIM-Leitfadens für die Praxis bis hin zu neuen digitalen Produktionsmethoden.
Diskutieren Sie gemeinsam mit den Referenten über die Zukunft des Planens und Bauens.


REFERENTEN UND PROGRAMM

16:00 Uhr       Produktion von Architektur?! – Trends und Themen aus der Forschungsinitiative Zukunft Bau
Helga Kühnhenrich | Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn
 
16:30 Uhr       Planen im Bestand als digitales Reverse-Engineering
Dipl-Ing. Arch. Torben Wadlinger | graf+partner Architekten, Frankenthal
 
17:00 Uhr       Potentiale digitaler Entwurfs-, Simulations- und Fertigungsprozesse für Faserverbundtragwerke
M. Sc. Valentin Koslowski | Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen, Universität Stuttgart
 
17:30 Uhr       Pause
 
18:00 Uhr       Das Pilotprojekt FMZ Leinfelde – BIM für mittelständische Planungsbüros
André Pilling | Geschäftsführender Gesellschafter, POS4 Architekten & Generalplaner GmbH sowie DEUBIM GmbH
Stefan Waerder | Projektleitender Architekt, POS4 Architekten & Generalplaner GmbH
                                                     
18:30 Uhr       Von der Avantgarde zur Digitalen Baukultur
Hannes Mayer | Senior Researcher, Gramazio Kohler Research, ETH Zürich
 
19:30 – 20.30 Uhr Get-together 

Moderation: Martin Prösler, Martin Prösler Kommunikation

Änderungen vorbehalten


FORTBILDUNGSPUNKTE

Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme an dieser fachbezogenen Veranstaltung gemäß § 3 der Fortbildungsordnung der AKH 3 Fortbildungspunkte erwerben.

Kurze Werbepause

ANMELDUNG

Der Besuch der Veranstaltung ist für Sie kostenfrei.
Allerdings bitten wir Sie um Ihr Verständnis, dass wir eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 30 € berechnen müssen, falls Sie trotz Anmeldung nicht teilnehmen können und uns nicht 3 Tage vorher darüber informieren.

Wir freuen uns auf Sie!

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzrichtlinien unter detail.de/datenschutz.

ZUR ANMELDUNG:

PARTNER DER VERANSTALTUNG:

Zukunft des Bauens, Digitales Planen und Bauen, Frankfurt, Partner

VORTRÄGE UND REFERENTEN:

Zukunft des Bauens, Digitales Planen und Bauen, Frankfurt, Helga Kühnhenrich

Foto: zur Verfügung gestellt von Helga Kühnhenrich

Helga Kühnhenrich, BBSR
Produktion von Architektur?! – Trends und Themen aus der Forschungsinitiative Zukunft Bau


Bauwesen und Architektur prägen die zentralen Lebensräume von Menschen und damit auch die Welt von morgen. Konfrontiert mit dem voranschreitenden Klimawandel, der wachsenden Ressourcenverknappung oder globalen Finanz- und Bevölkerungsbewegungen wird das Bauen stets von unterschiedlichen Transformationsprozessen beeinflusst.
Die zunehmende Digitalisierung von Planungs- und Bauprozessen bietet die Möglichkeit, sich diesen Herausforderungen und Chancen anzunehmen.
Wie werden neue digitale Methoden wie 3D Druck, Robotik oder BIM (Building Information Modeling) das Bauen beeinflussen?
In einem Überblick werden Projekte der Forschungsinitiative Zukunft Bau vorgestellt, die sich mit neuartigen Produktionsweisen von Architektur und der Zusammenarbeit im Bauwesen beschäftigen. Dabei wird die Digitalisierung nicht nur als ein Mittel zum Zweck verstanden, sondern bringt aufgrund ihres disruptiven Charakters neue Sichtweisen auf Material, Architektur und ihre Produktion mit.

Helga Kühnhenrich ist Architektin und leitet das Referat Forschung im Bauwesen im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Nach dem Architekturstudium arbeitete sie zunächst in der Entwicklungszusammenarbeit sowie in Architekturbüros. Im Jahr 2010 wechselte sie zum Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.

Zukunft des Bauens, Digitales Planen und Bauen, Frankfurt, Torben Wadlinger

Foto: zur Verfügung gestellt von Torben Wadlinger

Torben Wadlinger, graf+partner Architekten
Planen im Bestand als digitales Reverse-Engineering

Das Bauen der Zukunft wird zwangsläufig das Bauen im Bestand umfassen, da ca. 90% aller aktuellen Gebäude keine Neubauten sind. Davon ist insbesondere die öffentliche Hand betroffen, da dort bekanntermaßen ein erheblicher Sanierungsstau besteht. Zusätzlich fehlen sehr häufig aktuelle Bestandsunterlagen, was die Sanierungsplanung schwierig macht und nicht selten bei der Ausführung zur Mehrkosten aufgrund baulicher »Überraschungen« führt.
Der Vortrag veranschaulicht anhand zweier Praxis-Beispiele (Schule, Baujahr 1984 und Höhrsaalgebäude, 1960er Jahre), dass eine verformungs- und denkmalgerechte Bestandserfassung als as-built-Modell nicht nur möglich ist, sondern auch die Grundlage für weitere Planungen und effizienten Gebäudebetrieb sein kann.
       
Torben Wadlinger absolviert zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner im Architekturbüro Hermann Rotermund, Karlsruhe, bevor er 1996 mit einem Architekturstudium an der Bauhaus-Universität Weimar beginnt. 2004 schließt er das Studium an der Technischen Universität Darmstadt mit Diplom erfolgreich ab. Im Anschluss wird er Mitbegründer der nswit IT-Beratung für Architekten und Ingenieure, bevor er 2006 bei Hochtief Consult im Bereich Objektplanung arbeitet. Seit 2009 ist Torben Wadlinger Partner im Büro graf+partner Architekten, Frankenthal.
Gemeinsam mit Stefan Forster Architekten gründet er 2018 die compendium Management GmbH, eine Gesellschaft für BIM Consulting, -Management und -Koordination. Ihr Ziel ist unter anderem die Erforschung und Entwicklung neue Werkzeuge und Methoden für digitale Planungsabläufe.

Zukunft des Bauens, Digitales Planen und Bauen, Frankfurt, Valentin Koslowski

Foto: zur Verfügung gestellt von Valentin Koslowski

Valentin Koslowski, Universität Stuttgart
Potentiale digitaler Entwurfs-, Simulations- und Fertigungsprozesse für Faserverbundtragwerke
      
Integrierte Datenmodelle und digitale Entwurfsprozesse brechen die eingefahrenen Planungsabläufe auf und setzen Innovationspotential frei. Dies ermöglicht neue architektonische und konstruktive Lösungen. Die Möglichkeiten der parametrischen Modellierung und digitalen Fertigung werden seit fast 20 Jahren weltweit an den Architekturschulen diskutiert. Größtenteils geht es dabei um geometrisch komplexe, neue architektonische Ausdrucksformen, bislang jedoch selten um strukturelle oder ökologische Effizienz. Diese werden erst durch die Integration ingenieurtechnischer Simulationsverfahren in der Planung möglich. Voraussetzung dafür ist die digitale Verknüpfung von Entwurfsmodell, Finite-Elemente-Simulation und Maschinensteuerung. Die digitale Prozesskette ermöglicht z.B. das Material nur dort abzulegen, wo es zur Standsicherheit benötigt wird. Die Institute ICD und ITKE haben diese Konzepte anhand einer Reihe von Versuchsbauten realisiert. Der Vortrag zeigt das Potential eines konsistenten, integrierten und digitalen Planungsprozesses auf.
 
Valentin Koslowski arbeitet an integrierten und digitalen Planungsprozessen zur Entwicklung von Tragwerken aus Faserverbundwerkstoffen für Architektur und Bauwesen. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Jan Knippers am Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE), Universität Stuttgart. Im interdisziplinären Team, zusammen mit dem Institut für Computerbasiertes Entwerfen von Professor Achim Menges, hat er mehrere, international ausgestellte Versuchsbauten mitentwickelt und realisiert, unter anderem den Elytra Pavillon 2016. An der Technischen Universität München und der Fachhochschule Biberach hat er Bauingenieurwesen studiert.

Zukunft des Bauens, Digitales Planen und Bauen, Frankfurt, André Pilling und Stefan Waerder

Fotos: zur Verfügung gestellt von André Pilling (oben) und Stefan Waerder (unten)

André Pilling, POS4 Architekten & Generalplaner GmbH sowie DEUBIM GmbH
Stefan Waerder, POS4 Architekten & Generalplaner GmbH
Das Pilotprojekt FMZ Leinfelde – BIM für mittelständische Planungsbüros

»So viel BIM wie für den Projekterfolg nötig, nicht so viel BIM wie möglich«, das war das Credo des Projektes. Es wurde bewusst eine einfache Bauaufgabe mit vergleichsweise überschaubarem Komplexitätsgrad für das BIM-Pilotprojekt herangezogen. Hierbei kam die Frage auf: wieviel BIM verträgt der Mittelstand?
Das durchschnittliche Planungsbüro hat 1-4 Mitarbeiter, im Bauhauptgewerbe ca. 9 Mitarbeiter. Hier ist es wichtig zu zeigen, dass BIM nicht nur etwas für die großen Player ist, sondern auch für den Mittelstand, der die Wirtschaft in Deutschland stark macht.
Die BIM-Methode wurde am Projekt Leinefelde angewendet und gleichzeitig wurden im Zuge des Pilotprojektes auf diese Weise auch BIM-Standards für zukünftige BIM-Projekte erarbeitet. Allen Projektbeteiligten ist eins gemein: sie sehen sich nämlich alle in der Wertschöpfungskette Bau, als Gestalter und Problemlöser, die nicht nur Verantwortung für Einzellösungen, sondern für komplexe Aufgaben bis hin zum Betreiben von Bauwerken übernehmen. Somit soll der Digitalisierungsprozess insbesondere durch die Nutzung von BIM durch den Mittelstand vorangetrieben werden.

Nach seinem Studium des Bauingenieurwesens an der RWTH Aachen, absolvierte André Pilling sein Architekturstudium an der Fachhochschule Düsseldorf. 1997 gründete er in Kooperation mit Ulrich Hinrichsmeyer das Architekturbüro pos 4 architekten, das bis heute seinen Sitz in Düsseldorf hat und vor allem Großprojekte wie Handelsimmobilien sowie Hallen- und Schwimmbäder realisiert. 2014 initiierte André Pilling zusammen mit Alfred Kornfeld das unabhängige Beratungs- und Generalplanungsunternehmen Deubim GmbH, das sich mit dem strategischen Einsatz des Building Information Modeling (BIM) in der Immobilienwirtschaft beschäftigt. Heute zählen bereits fünfzehn immobilienwirtschaftliche Unternehmen zum Partnerverbund. Um den BIM-Standard in Deutschland fortlaufend weiterzuentwickeln, betreibt die Deubim außerdem eine eigene Akademie.

1956 in Ratingen geboren, studierte Stefan Waerder in Düsseldorf und war während und nach seinem Studium im Büro Lindner Architekten angestellt, bevor er 1991 sein eigenes Architekturbüro »Büro Waerder + Partner GmbH« in Köln gründete. Von 1997 bis 2004 war Herr Waerder als freiberuflicher Architekt tätig und entschloss sich 2004, eine Position als leitender Architekt im Ausland anzunehmen. Nach seiner Rückkehr ins Rheinland im Jahr 2009 war Herr Waerder als Architekt mit der Planung und Bauleitung bei verschiedenen Planungsbüros betraut und kam dann zu POS4. In Zusammenarbeit mit ambitionierten Kollegen und Mitarbeitern werden bundesweite Konzepte für die Bereiche Bäder im Netzwerk mit ausgewählten Fachplanern konzipiert und realisiert. Und weil gute Einfälle aus sehr unterschiedlichen Motivationen und Inspirationen entstehen, sind die Projektteams interdisziplinär zusammengesetzt.

Zukunft des Bauens, Digitales Planen und Bauen, Frankfurt, Hannes Mayer

Foto: zur Verfügung gestellt von Hannes Mayer

Hannes Mayer, Gramazio Kohler research, ETH Zürich
Von der Avantgarde zur Digitalen Baukultur

Seit 2005 untersucht die Professur für Architektur und Digitale Fabrikation – Gramazio Kohler Research – die Integration von digitalen Entwurfs- und Fertigungsprozessen, erforscht die Materialisation von Information in der Architektur. Dabei stehen nicht die Automatisierung oder Rationalisierung, sondern die Erforschung neuer architektonischer Ausdrucks- und Konstruktionsweisen im Vordergrund. Mit der weltweit ersten Installation eines Industrieroboters an einer Architekturfakultät begann 2005 die Arbeit an der Reform von Konstruktion und Ästhetik im digitalen Zeitalter, die 2014 mit dem Buch The Robotik Touch – How Robots Change Architecture (2014) ihr Kompendium und Manifest erhielt. 2016 wurde das neue Robotic Fabrication Laboratory mit vier kollaborierenden Industrierobotern und einem Arbeitsbereich von 45 x 17 x 6 Metern an der ETH Zürich eingeweiht – mit dem Ziel im Verbund von Forschung und Industrie komplexe räumliche Bauprozesse im 1:1 Massstab zu entwickeln, welche die Baukultur nachhaltig verändern.

Hannes Mayer leitet als Senior Researcher gemeinsam mit Prof. Fabio Gramazio und Prof. Matthias Kohler die Professur für Architektur und Digitale Fabrikation – Gramazio Kohler Research – an der ETH Zürich. Er ist darüber hinaus Dozent am Departement Geistes- Sozial- und Staatswissenschaften der ETH Zürich und leitet den postgradualen Masterstudiengang MAS Architektur und Digitale Fabrikation des Nationalen Forschungsschwerpunkts Digitale Fabrikation. Zuvor war er Gastprofessor an der Akademie der Bildenden Künste Wien sowie als Visiting Lecturer an der Bartlett School of Architecture (UCL) und der University of Westminster in London tätig. Er war Chefredakteur der Architekturzeitschrift archithese und ist Herausgeber der neuen Architekturzeitschrift manege für architektur. 2016 war er Stipendiat des Goethe Instituts in der Villa Kamogawa Kyoto.

ALLE VERANSTALTUNGEN IM ÜBERBLICK

Der Besuch der Veranstaltung ist für Sie kostenfrei.
Allerdings bitten wir Sie um Ihr Verständnis, dass wir eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 30 € berechnen müssen, falls Sie trotz Anmeldung nicht teilnehmen können und uns nicht 3 Tage vorher darüber informieren.
 
Hamburg, 24. Mai 2018
MULTITALENT FASSADE – Intelligent und identitätsstiftend
> Nachbericht zur Veranstaltung

Köln, 03. Juli 2018
RE-CYCLE, RE-USE – Mehrfachnutzung von Werkstoffen und baulichen Strukturen
> Nachbericht zur Veranstaltung

München, 20. September 2018

MODULAR BAUEN – Große Bandbreite, vielfältige Potenziale
> Nachbericht folgt
 
Berlin, 11. Oktober 2018
WOHNFORMEN IM WANDEL – Qualitäten und Freiräume für alle
> Weitere Informationen


PARTNER DER VERANSTALTUNG:

Schüco – Systemlösungen für Fenster, Türen und Fassaden

Die Schüco International KG mit Sitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systemlösungen für Fenster, Türen und Fassaden. Mit weltweit über 4.750 Mitarbeitern arbeitet das Unternehmen daran, heute und in Zukunft Technologie- und Serviceführer der Branche zu sein. Neben innovativen Produkten für Wohn- und Arbeitsgebäude bietet der Gebäudehüllenspezialist Beratung und digitale Lösungen für alle Phasen eines Bauprojektes – von der initialen Idee über die Planung und Fertigung bis hin zur Montage. 12.000 Verarbeiter, Planer, Architekten und Investoren arbeiten weltweit mit Schüco zusammen. Das Unternehmen ist in mehr als 80 Ländern aktiv und hat in 2016 einen Jahresumsatz von 1,460 Milliarden Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter www.schueco.de

GRAPHISOFT

GRAPHISOFT hat mit ARCHICAD 1984 die erste modellbasierte Planungssoftware – was heute als BIM gilt – auf den Markt gebracht. Das Arbeiten mit ARCHICAD ist Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche besonders intuitiv und ermöglicht dem Anwender mit einem zentralen Modell zu arbeiten, aus dem sich alle Zeichnungen, Informationen und Berechnungen live ableiten. Dank regelmäßiger Update-Versionen bleibt ARCHICAD immer auf dem aktuellen Stand. Die IFC-Schnittstelle bildet die Basis für den OPEN BIM Prozess, also den offenen modellorientierten Datenaustausch.

BAU 2019

Die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, ist die größte und bedeutendste Veranstaltung der Branche. Die nächste BAU findet vom 14. bis 19. Januar 2019 auf dem Gelände der Messe München statt. Erwartet werden rund 2.200 Aussteller aus rund 45 Ländern sowie mehr als 250.000 Besucher aus aller Welt.
Auf 200.000 m² Fläche – das Gelände ist seit Jahren komplett ausgebucht – präsentiert die BAU in 18 Messehallen Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Sie führt, weltweit einmalig, alle zwei Jahre die Marktführer der Branche zu dieser Gewerke übergreifenden Leistungsschau zusammen. Das Angebot ist nach Baustoffen sowie nach Produkt- und Themenbereichen gegliedert.
Die BAU spricht alle an, die mit der Planung sowie mit dem BAU und dem Betrieb von Gebäuden aller Art zu tun haben. Mit mehr als 65.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure. Die zahlreichen attraktiven Veranstaltungen des Rahmenprogramms, darunter hochkarätige Foren mit Experten aus aller Welt, runden das Messeangebot ab. 

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