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Effiziente Verschattungsautomatik von Warema

Damit werden Gebäude ausgezeichnet, die nicht nur höchste Nachhaltigkeitsanforderungen (DGNB Gold oder Platin) erfüllen, sondern auch in puncto Ästhetik überzeugen. Zur Energieeffizienz des 13-geschossigen, voll verglasten Neubaus nördlich des Berliner Hauptbahnhofs trägt auch die Verschattungssteuerung BAline von Warema bei. Sie basiert unter anderem auf einem Windgutachten von Ruscheweyh Consult aus Aachen, bei dem das gesamte Haus samt Nachbarbebauung im Windkanal getestet wurde. Dank der genauen Berechnungen reicht eine einzige Wetterzentrale vom Typ Warema climatronic am Gebäude aus, um alle für die Steuerung relevanten Wetterdaten (Helligkeit, Niederschlag, Außentemperatur, Windgeschwindigkeit und -richtung) für sämtliche Fassaden zu ermitteln. Die Verschattungssteuerung ist ihrerseits in 281 Zonen eingeteilt — für jeden Raum eine eigene. Sie berücksichtigt nicht nur die gemessenen Wetterdaten, sondern auch die — vorab am Rechner simulierten — Verschattungen einzelner Fassadenflächen durch Nachbargebäude im Jahresverlauf. Um eine optimale Balance aus Lichteinfall und Wärmeschutz zu schaffen, kann die Steuerung die Lamellenneigung der Raffstores in fünf Stufen nachführen oder diese komplett öffnen. Bei Bedarf können die Nutzer die Automatik aber auch jederzeit per Tastendruck übersteuern. 

www.warema.de

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Effizient, Verschattungsautomatik, Warema, BAline

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN G2/2017

green 2/2017

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