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Ein Spaziergang durch die »Gärten der Welt«

Der Schauplatz der Ausstellung könnte passender nicht sein: Das Museum befindet sich in der Villa Wesendorick, inmitten der Gartenanlage Rietbergerpark. Im sogenannten »Smaragd«, dem Erweiterungsbau der Museumsanlage, wird »Gärten der Welt« präsentiert.
Das Ausstellungskonzept geht weit über das Klassische hinaus: Das Ereignis kann mit allen Sinnen erlebt werden. Zwischen den beiden Gebäude gedeiht ein urbaner Garten, der extra für die Ausstellung angelegt wurde. Hier können Pflanzen betrachtet und erlebt werden, die einem in den Kunstobjekten der Ausstellung wiederbegegnen. Vielfältigkeit zeigt sich auch in der Gestaltung der Veranstaltung: unterschiedlichste Zeugnisse wie Kunstwerke, Fotografie, Filme, Pläne und 3D-Visualisierungen werden dargeboten. Große Namen der Kunst leiten die Ausstellung ein: Claude Monet, Max Liebermann, sowie Paul Klee erwecken mit ihrer Malerei Gartenparadiese zum Leben. Es folgt ein weitestgehend chronologischer Durchgang – von Gärten im alten Ägypten, Orient und Asien bis hin zur europäischen Gartenkultur. Ein großer Schwerpunkt der Ausstellung sind die Gärten indischer Malerei.
Der Besucher wird bis zum 9. Oktober auf eindrucksvolle Weise durch berühmte Gärten aus aller Welt geführt.

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