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Neolith, Oberfläche, Fassade, Innenausbau, Niccolò Cusano Universität, Giuseppe Zaccariello

Erste Klasse in Design

Der anfängliche Plan war es, eine majestätische und beeindruckende aber auch moderne und zeitgenössische Ästhetik zu erreichen. Giuseppe Zaccariello, der Entwicklungsingenieur des Projekts, wusste, dass das endgültige Konzept, das Originalgebäude respektieren, aber auch einen eigenen unterscheidenden Stil haben musste.

Zaccariellos Herausforderung dabei war es, den Wunsch des Kunden nach Einheitlichkeit, Effizienz und Zweckmäßigkeit mit ästhetischer Anziehungskraft zu verbinden. Der Schlüssel dazu lag in der Wahl des richtigen Materials, das alle Ansprüche des Kunden erfüllen konnte.

Nach langer Recherche mit vielen verschiedenen Oberflächen entdeckte Zaccariello Neolith®. Seine natürliche Stärke in Verbindung mit einer großen Auswahl an hyperrealistischen Designs überzeugten ihn, die Iron Collection für das Projekt einzusetzen.

Er wollte ein Projekt im plastischen zeitgenössischen italienischen Design, das sich von der traditionellen Architektur absetzte. Patinierte und fleckenartige Metalle hoben sich von den eher klassischen, marmorartigen Materialien ab. Er war sich sicher, dass eine Reihe von Roheisen-Effekten die Einheitlichkeit im gesamten Entwurf wahren und gleichzeitig individuelle Details hervorheben würden.

Im Rahmen der Bemühungen der Universität, sich selbst als moderne Institution zu präsentieren, stand Nachhaltigkeit ganz oben auf der Tagesordnung. Die natürliche Zusammensetzung von Neolith® war ein weiterer Grund, es für dieses Projekt einzusetzen. Nicht nur das, sondern auch die HYDRO NDD-2.0 Designtechnologie von Neolith® stellte sicher, dass nur wasserbasierte Tinten für die Muster eingesetzt wurden, keine lösungsmittelhaltigen Tinten. Dies hat den CO2-Fußabdruck jeder einzelnen Platte in erheblichem Maße gesenkt.

Mar Esteve Cortés, Neolith® Director sagt dazu: »Der Plan des Kunden fand vom ersten Augenblick an größte Resonanz bei uns. Eine so maßgebliche Struktur zu schaffen, um die prestigeträchtige Vergangenheit der Universität zu ehren, die gleichzeitig so zeitgenössisch sein sollte, um die Zukunftsvisionen zu repräsentieren, war sofort sehr reizvoll. Auch unter dem Gesichtspunkt der wachsenden Digitalisierung bewundern wir die Hingabe der Universität, physische Orte des Lernens zu wahren, deren Bedeutung nicht unterschätzt werden darf.«


www.neolith.com

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