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Erstmals weltweit ausgeschrieben - Preisgekrönte Objekte mit Kupfer

KME, Kupfer, Fassade, Tecu Architecture Award
Bild 1: Lukas Roth
Bild 2: Felix Krumbholz

Kupfer lebt wie kaum ein anderer Werkstoff von seiner Vielfalt, seiner Nachhaltigkeit und seiner spezifischen Anwendung. KME hat sich mit dem Tecu Architecture Award 2010 einmal mehr in der Zusammenarbeit mit
Architekten der Herausforderung gestellt, neue Ansätze der Architektur nicht nur zu ermöglichen und zu begleiten, sondern auch zu fördern. Nach vier europaweiten Auslobungen in den letzten zehn Jahren war der Tecu Award 2010 ein Novum: erstmals waren Architekten und Architekturstudenten weltweit dazu aufgerufen, ihre realisierten Bauten und ausgearbeiteten Studienprojekte einzureichen.

Insgesamt gingen 162 Wettbewerbsbeiträge aus 17 Ländern bei der KME in Osnabrück ein, über die die Jury zu entscheiden hatte. Ihr gehörten Isidore Zielonka (Art & Build Architects, Brüssel), Rachel Sayers (FCB Feilden Clegg Bradley Studios, London), Fabio Capanni (Fabio Capanni Workshop, Florenz) und Carlo Baumschlager (Baumschlager & Eberle, Lochau) an. Arbeiten u.a. aus Albanien, Australien, China, Deutschland, Italien, Malaysia, Neuseeland oder Zypern waren darunter.

KME, Kupfer, Fassade, Tecu Architecture Award
Bild 3: Daniele Filacchioni

Mit dem 1. Preis würdigte die Jury die »Villa Vauban, Kunstmuseum« in Luxemburg von Diane Heirend & Philippe Schmit architectes, Luxemburg (Abb. 1). Verarbeiter: Arge Préfalux sa?/?Annen KG, Luxemburg, Werkstoff: Tecu Brass. Der 2. Preis ging an JSWD Architekten, Köln für das »Transferzentrum Adaptronik« in Darmstadt (Abb. 2). Verarbeiter: Albertus Albrecht, Sommeritz, Werkstoff: Tecu Brass. Der 3. Preis wurde von der Jury  für das »Centro Cortonese« in Perugia vergeben (Abb. 3). Architekten sind hier HOF Paolo Belardi aus Perugia. Verarbeiter war Lattoneria Fumagalli aus Lagonegro mit dem Werkstoff Tecu Zinn. Der Sonderpreis Einfamilienhaus der Jury ging an die »Heath Residence«, Bellevue Hill (Aus-tralien, Abb. 4). Architekten sind das Bureau SRH Pty. Ltd., Simon Hanson in Paddington (Australien). Verarbeiter ist Impeccable Design Pty. Ltd., Noraville (Australien). Werkstoff: Tecu Brass_mesh. Einen weiteren Sonderpreis der Jury gab es für das Vinorama Weinmuseum Rivaz in der Schweiz (Abb. 5). Fassadengestaltung: Atelier D. Schlaepfer, Lausanne, Architekten sind Fournier-Maccagnan aus Bix. Verarbeiter: Metal-System Pierre Diserens, Echandens (Schweiz). Material: Tecu Gold. Der Projektpreis für Studierende, Preis A. ging an »Der Hexenzirkel Solas Gealaich« in Edinburg. Entwurf: Robert J. Symonds, De Montford University, Leicester, Werkstoff: Tecu Brass und Tecu Zinn. Projektpreis für Studierende, Preis B. ging an das »Algenkulturzentrum« in Cadiz (Spanien). Entwurf: Melanie Hammer & Waschma Sahin von der TU München. Werkstoff hier: Tecu Classic_flatmesh.

KME, Kupfer, Fassade, Tecu Architecture Award
Bild 4: Jessic Maurer
Bild 5: Thomas Jantscher
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 11/2011

Massive Bauten

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