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Evonik

BAU 2013: Wärmedämmplatte Calostat von Evonik

Die neue Hochleistungswärmedämmplatte »Calostat« von Evonik verspricht sowohl ökonomische Vorteile als auch eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten bei der Innen- und Außendämmung. Die diffusionsoffene, nicht brennbare und selbsttragende Platte besteht hauptsächlich aus »Aerosil«, einer pyrogenen Kieselsäure, und hat eine Wärmeleitfähigkeit von 0,019 W/mK und eine Rohdichte von 165 kg/m3. Calostat ist nach DIN EN 13501-1 und DIN 4102-2 der Baustoffklasse A (nicht brennbar) zuzuordnen. Die Wärmeleitstufe wird mit ¬ = 0,021 angegeben. Der hydrophobe Stoff zeichnet sich darüber hinaus durch die Druckfestigkeit > 90 kPa aus. Das Leichtbauelement beinhaltet weder Fungizide, Algizide oder Pestizide. Es verhält sich reaktionsneutral zu anderen Verbundwerkstoffen, hemmt die Schimmelbildung, ist fogging-frei und im Unterschied zu den meisten marktgängigen fossilen Dämmmaterialien recyclingfähig. Der schlanke Dämmstoff kann individuell an die Gebäudegeometrie angepasst werden und ist einfach zu verarbeiten. Er eignet sich  z.B. für die Innendämmung, die Kerndämmung der tragenden Wand (Verblender, vorkonfektionierte Verbundelemente) oder auch für die Wärmedämmung verschiedener Fassadensysteme von Wohn-, Indus­trie-, Büro- und Verwaltungsgebäuden.

www.evonik.de
Stand A1.415

Stichworte:
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 12/2012

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